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Die Einführung in das ALT HOCH DEUTSCHE (ahd.)…

TeCutEli

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für blog wbe

(Quelle: Weltbilderschütterung (Buch) Erhard Landmann)

DAS VIDEO (!) VON ERHARD LANDMANN ist hier unter

zu finden!

Hier sind alle (!) seine Veröffentlichungen zum Download!
https://www.dhiud.de/index.php?/files/category/3-artikel/

RECHTLICHES:

Der Verfasser dieses Textes, „Te Cut Eli“ (TCE), hat die persönliche Genehmigung, aus dem Buch oder den Veröffentlichen E. Landmann´s zu rezitieren und publizieren!!
Ich werde wöchentlich, sofern ich es schaffe, eine weiteres Kapitel veröffentlichen, seien Sie also gespannt, und bleiben Sie mir treu!

Weltbilderschütterung – Eine Analyse

 

Oder: die Einführung das

 

„ALT HOCH DEUTSCHE“!

An die oder den geneigte Leserin oder Leser, und Sprachwissenschaftlich Interessierten meines Blog´s, den Germanistik studierenden, oder Wissenschaftler, und solche die gerne in Raumschiffen unterwegs sind, und dem Rest der Welt die sich im stillen meinen Blog ansehen…. ;)

Danke auch an all jene, die meinen Block oder auch dhiud.de weiter empfehlen, weitersagen und Rebloggen!

Dies soll zunächst einmal eine Analyse des Buches „Weltbilderschütterung“ werden, von Erhard Landmann, sowie eine weitere Analyse seiner Veröffentlichungen, zu finden hier in diesem Blog.

Alle Rechte/Inhalte des Buches oder der Veröffentlichungen, insbesondere des Buches „Weltbilderschütterung“ liegen beim Verfasser „Erhard Landmann”!!!
Sie dürfen Teile dieses Artikels, auch Auszugsweise (ich bitte um Verbreitung!), gerne weiter verwenden, dann aber bitte mit Quellennachweis, und dem Hinweis, das es aus dem Buch, Weltbilderschütterung, von E. Landmann ist!!!

Auch wurde ich mehrfach darum gebeten, eine Möglichkeit zu schaffen, in die weite Welt des „Alt Hoch Deutschen“ einsteigen zu können.

Bitte schön, Ihr wolltet es ja so! ;) Hier ist nun extra für euch dieser Blog!

(Man weiß ja wer gemeint ist, nicht wahr?!)

Zunächst werde ich erst mal, zusammen mit allen Lesern dieses Blog´s, das Buch von Erhard Landmann „Weltbilderschütterung“ „auseinander nehmen“, indem der Verfasser, „Te Cut Eli“ versuchen möchte, die „wichtigen Details“ aus oben genannten Buch, heraus holen möchte, um Sie den „ungeübten“ Leser, der noch keinen oder spärlichen Kontakt zur Ahd. Sprache hatte, näher zu bringen! Es soll auch ein “Lernblog” werden, um sich die “Eliduitische” Sprache an zu eignen, um sie dann anwenden zu können, zukünftig. Für diesen Blog gilt als Regel: es gibt keine! Wer aber in den Kommentaren sich nicht beherrschen kann, fliegt in die “EA”!!!!

So dann wollen wir mal, das UFO ist frisch getankt (ja ich tanke noch SUPER! ;) ), wir könnten dann mal los, alles einsteigen, und ab geht die “Fahrt”, äh der Flug. Später steigt der Verfasser ( im nachfolgenden “TCE”) mit dem Leser dann in das Themengebiet „Alt Hoch Deutsch“ ein, aber Vorsicht, es wird “Germanistisch” werden!!!

Und, sollten Sie “Querdenker” sein, bereits bekanntes mit neuem Verknüpfen können, fein, aber das können Sie ja bereits, oder?!

Welche Sprache meint der Verfasser? Die Indiogermanische? Die Ursprache??? Nein, nicht Sprachen die aus dem Russischen entstanden sein wollen, nein eben unser aller Muttersprache, die DEUTSCHE!

Die D E U T S C H E?????!!!!!!! hör ich Sie jetzt sagen!

Ja die Deutsche Sprache, die Sie ich, wir alle hier im Deutschsprachigen Raum haben.

Nun, zunächst einmal möchte ich Ihr “Weltbild” erschüttern!!

Und zwar in Ihren Grundfesten!

Das ist mein voller ernst!!!

Vorher aber noch, der Fairness halber: Verabschieden Sie sich zukünftig, wenn Sie (hier) frei denken wollen, von Begrifflichkeiten wie: Kelten, Römer, Germanen, Skythen, Persern oder Sumeren, Maya´s, Inka´s, oder gar Olmeken, oder was auch immer, Sie dienen uns zukünftig nur noch dazu, um Geschichtliche Ereignisse zu “(er)klären”!!! Es gab solche “Völker” nie, und das werde ich Ihnen, im weiteren Verlauf dieses Blog´s auch noch mehrfach beweisen, mit der Hilfe von Erhard Landmann´s Buch, und eigenen Forschungsergebnissen!

Die Sprache von der ich Ihnen erzählen möchte, ist die “Elidiutische” man nennt sie auch “Theodisca Spraha” oder auch “Cymbrische” Sprache, eben jene Sprache, die alle (!) Völker dieser Erde sprechen (auch heute, jetzt!), nein sprachen, bis, ja bis zur “Sprachverwirrung”… und bis tief ins Weltall hinein!

Sie werden es mir jetzt vermutlich als “Spinnerrei” abtun, wie man es auch schon bei Landmann getan hat, warten Sie nur ab, ich werde “rütteln”, an Ihrem bisherigen “Weltbild”, und es Ihnen zeigen, das es so ist, wie ich es behaupte!!!

Es soll hier also um die „Deutsche Sprache“ gehen, deren Ursprung, nicht genaues weis ja die so genannte „WISSENSCHAFT“ ja auch nicht, diese muss also weit vor ??? – n.Chr. – 800 (n. Chr.!!) ihren Ursprung haben, und wurde bis ins späte 17/18. Jahrhundert „gesprochen“ und „geschrieben“, alsdann ein Herr “DUDEN” beschloss, „Rechtschreibregeln“ einzuführen, und somit den Untergang der genialen Deutschen Sprache ein zu leiten (erneut!).

Eine erneute “Sprachverwirrung”, aber das ist ein anderes Kapitel! (Frankfurter Schule!)

Bleiben wir zunächst erst mal bei „einfacher“ Kost, „schwer verdauliches“ kommt noch früh genug! ;)

Beginnend möchte ich, auf Seite 11 des Buches „Weltbilderschütterung“, ab hier versucht der Verfasser (TCE/E.L. im nachfolgenden!) einige „Begrifflichkeiten“ des Althochdeutschen, die “einfach” zu erlernen sind, und auch in AHD Wörterbüchern, Glossen ect. nach zu schlagen sind, und im weiteren Gebrauch auch anwendbar sein werden, dem geneigten Leser näher bringen. (Am besten das AHD-Wörterbuch von Oskar Schade, andere und ältere, wenn vorhanden!!!)

Außerdem können Sie alles, was ich hier schreibe und behaupte, glauben Sie mir aber bitte nichts, im oben genannten Buch “Weltbilderschütterung” selbst nachlesen, das leider nicht mehr erhältlich sein wird und ist.

Ich fordere Sie hiermit auf, mir nichts zu glauben, und selber Nachforschungen an zu stellen, denn schließlich wollen Sie, werte Leser, ja “Freidenker” sein, oder werden!

Hier können Sie es werden….

So, dann will ich zusammen mit Ihnen in die wunderbare Welt und in die Macht der Wörter und der Schriften eintauchen!!!

Kommen wir zunächst erst mal zum Deutschen Wort „Wasser“, mit einer Erklärung und Wortanalyse! Im „althochdeutschen“ (im folgenden nur noch >>ahd.<<) gab, und gibt es, mehrere Schreibweisen für das Deutsche Wort „Wasser“!!!

Unter anderem: >>wazzir, wac, aha, ouwia, owwe<< !

Sie bedeuten immer das gleiche, nämlich: „WASSER“!!!

“Kaltes, klares Wasser” ;)

Bei Meeren oder größeren Wasserflächen wurde das Wort:

Wac“ benutzt!

Es bedeutet: „großes Wasser“, oder eben auch als Bezeichnung für „Meerwasser“!

Eine kleiner „Geschichtskursus“ am Rande:

Sie kennen doch die Geschichte von “Merlin” und den Rittern der Tafelrunde, oder?? Neihein, er ist kein “Zauberer oder Magier” gewesen, vergessen Sie das mal! “Merlin” ist die Verniedlichung für ein “MEER”, ein “MEER – lein” eben! wie es in den Wörtern: “ENTlein, PFERDlein” zu finden ist, haben Sie´s??

Das werd ich Ihnen auch noch erklären, was es mit “Uhter Pentragon” “Exalibur” und so auf sich hat, jetzt aber erst mal bitte: weiter lesen!

Eines aber noch zur Aufmunterung: Warum heisen Pferd(e) so??
Na, weil es auf der (Pf)ERD(E) steht, könnte es fliegen, würden es ja (Pf)LUFT heissen, ist doch logisch! oder?? Hihihihi….

Schauen wir uns doch mal an, wie unser aller Vorfahren zu „Auen und Flüssen“ sagten:

Sie sprechen von : „Ouwa, ouwia, ouwa und owwe“, diese deuten demnach, immer und ausschließlich auf das ahd. „Flussaue oder Flusswasser“ hin!

Es gibt weltweit keine Sprache (!), in der das Wort „WASSER“ sich nicht auf die oben genannten Wörter wieder zurückführen lässt! Egal ob im „Nahuatl“ der „Azteken“, oder dem „Quiche“ der „Maya´s“, sei es im „Chinesischem“, oder gar dem „Japanischem“.

Ach, Sie glauben mir wohl nicht?! Es kommt Ihnen gerade „Spanisch“ vor??

Darf ich Sie eben in meinem „Prohphet“ mitnehmen, oder reicht ihnen die „Firakotscha“?

Wer Flugangst hat, nicht einsteigen bitte! Na, dann kommen Sie mal mit nach China und Japan! Und dem Rest der Welt!

Fliegen wir mal zu den Chinesen, sie kennen das Wort “Wasser” als „sui“, aus dem ahd. „uis“, dann hui sind wir schnell, rüber zu den Japanern, bei Ihnen heist “Wasser” einfach “mizu”, hier ist aus dem Lippenlaut „w“ ein „m“ geworden, danach geht’s mit halber Lichtgeschwindigkeit zu den Maya, Sie kennen unser „Wasser“ unter „haa“, wie man sieht, eine wunder schöne Verdrehung des Wortes „aha“! Fliegen wir weiter zu den Azteken, auch diese kennen das Wort “Wasser” unter „wac“, ebenfalls ahd. für „wac“, „großes Wasser“, und sie kennen auch noch das Wort “Wasser” unter „watl, atl“, „wazzir“ was auch wieder „Wasser“ bedeutet. Und weiter mit Impulsgeschwindigkeit zu den Ungarn, bei denen das “Wasser” „viz“, heißt, entstanden aus dem Wort „wazzir! „Wasser“!!!

Na, alles ok bei Ihnen, Kotztüten sind unter Ihrem Sitz. Die Flasche “Wasser” ebenso! (Kleiner Scherz des Capitän´s. ;))

Mann könnte dies noch an hundertern Beispielen weltweit so weiterführen, aber wir begnügen uns mit den oben genannten Auszügen, die ja allein schon, für sich sprechen! Schauen Sie selber nach! Ich fordere Sie hiermit auf! Ich fordere Sie hiermit auf, es zu TUN!

Sollten Sie kein Raumschiff griffbereit haben, Wörterbücher tun´s auch! 😉

Und nun fliegen wir wieder, diesmal zu den Südamerikanischen Fluss – und Ländernamen, denn hier wird, nein ist,  der ahd. Character noch immer deutlich zu erkennen!

Ihnen sagt „Uruquay oder Paraquay“ was?? Auch hier wieder: gutes altes ahd.!!!

Die Wörter, „quay“ bedeuten „Wasser“, erraten, und zwar über die ahd Wörter:

„ wac, huac, quac“, oder auch „guac“, den im ahd. wird der „W“ laut in 5 (!) verschiedenen Schreibweisen geschrieben, siehe ahd. Wörterbuch, und je nach Dialekt und Schreiber!

Ein Sprachwissenschaftlicher Hinweis an dieser Stelle, der auf dem „Fränkischen“ Dialekt des ahd. beruht! Es ist nämlich die Tatsache, das der Buchstabe „d, D“ in den ahd. Buchstaben „qu, QU“ „verwandelt“ wurde!

Auch ist das Fränkische keine „romanische“ Sprache, die aus dem „lateinischen“ abgeleitet oder abstammt, nein, sondern einfach nur ein „Fränkischer“ Dialekt des ahd.! Basta!

Wer schon mal in Spanien am Fluss mit Namen „Quadalquivir“ mit seinem Raumschiff gestanden hat, mag sich über die seltsame Namensgebung gewundert haben, aber diejenigen, die bis jetzt tapfer mit gelesen haben, ahnen es bereits!

JA, es ist auch hier wieder, ein ahd. Wort versteckt, um nicht zu sagen ein ganzer Satz! Aber alles schön der Reihe nach!

Das Wort „Quadalquivir“ soll aus dem angeblichen „Arabischen“ stammen,und meine aufmerksamen Leser wissen es ja bereits, das dem nicht so ist!

Nehmen wir also dieses „Quadalquivir“ mal „Sprachwissenschaftlich“ auseinander!

Da wäre zunächst da ahd. „Quadal“, herführend über die Wörter „quazzir, wazzir, huazzir und cuazzir“, was, wieder erraten, man sind Sie gut, „Wasser“ bedeutet!!!

Dann wäre da das Wort „Qui“, was vom ahd. Wort „diu“, “der“ abstammt. (aus „D“ wurde „Qu“, Sie erinnern sich?!)

Und wir haben das noch das Wort „vir“, was ebenfalls ahd. ist, und „vier“ (4) bedeutet!

Sie möchten auflösen? Ja gerne! Der Satz lautet also: „Wazzir diu vir“! (was Exact der ahd. Satzstellung und Schreibweise entspricht!)

Hier nun die endgültige Auflösung ins neu Deutsche:

„Die vier Wasser“.

Sie sehen also, es ist „einfach“, den ahd. Character in alten Wörtern zu finden, wen man weiß, wie man „suchen“ muss! Machen wir zum Ende dieses Kapitels noch einen kleinen aber feinen (Aus) Flug ins Arabische, ohne diese Sprache jemals gelernt zu haben!

Keine Angst, Sie schaffen das, auch ohne Wörterbuch und Raumschiff!

(im nachfolgen Text: deutsch/ahd/arabisch!)

deutsch, schwarz, ahd „swart“, arab. „aswart“,

die Reise, Fahrt, „diu fari“, „safari“

Soldatenschar, „(di)a skari“, „askari“

Republik, Senatorenreich-streich, „gumana riha“, „gumhaiya“

Berg, der Bergberg, „perc“, „de/te perc“, „dsche bel“

Allmächtiger, Gott, „allmahu“, „allmahticu“ „allahu“

Mächtiger „mahdi“, “mahdi“(!!!)

Sohn „barn (erstgeborener!)“, „ben“

Prüfung, und nun wird’s lusdich! „KORAN(!!!)“ >>>>>> „KORAN(!!!!)“.

Warum Koran „Prüfung“ heißt, und nicht „BUCH“??? Gut, das Sie danach fragen, weil:

denn „Buch“ heist im Arabischen und Türkischem, und allen verwandten Sprachen daraus, „KITAB“ oder KITUB“, basierend auf einer „Verdrehung“ des ahd. Wortes (ACHTUNG!) „tia buoh“ was im englischen „book“ heißt, und was über „ti buk“ zu „kitab“ geworden ist!!

Nun, „Koran“ ist aber im ahd. nun mal „Die Prüfung“, aber das wird so nie akzeptiert werden… Und hier nun noch eine Erklärung eines Glaubensbekenntnis, das der Muslime!

Vorher sei erwähnt, es gibt (k)einen „GOTT“ in allen Religionen und Völkern dieser Erde! Nein nicht dieser „Gott“, der „GOTT“!

Dieser ewig in seinem Raumfahrzeug im Weltall umfahrende Gott, (WOTAN oder ODIN, ELAHM, E, ELI, BUDHA, z.b.!) wird bei allen möglichen alten Völkern erwähnt, so auch im Glaubensbekenntnis der Muslime :

“ Allah il Allah we Mohamed rassul allah“ (Was angeblich heißen soll):

„Gott ist Gott und Mohamed ist sein Prophet“!

Es muß aber (!!!):

„Alla hil alla hwe Mohamed ras sul alla“ heißen :

„ Des (Welt)alls Heil, des (Welt)alls Weh (hängt davon ab, daß) der Mächtigmächtige

(der Allmächtige, moha und mad sind zwei Formen des altdeutschen Wortes „mächtig“)

rasen soll durchs All“.

Die Muslime degradieren also ihren „Gott“ zu seinem „Propheten“ und erheben das „All“, das „Weltall“, zum Gott!!! So eine Schizophrenie…. Und ein Prophet, ist das Raumfahrzeug des Herrn. Propheten als Prophezeier der Zukunft oder als Verkünder von Religionen,weder jüdische, christliche, muslimische oder sonstige, hat es nie gegeben!

Eine kurze Entführung ins Arabische zum guten Schluss dieses Artikels, nein ins ahd., ach entscheiden Sie doch selber!

Auf Arabisch bedeutet “Allmächtiger Gott“, „Allahu“, was über das ahd. „Allmahu“ kommt, „Allmächtiger“ also! Ebenso heißt der Befreier der Moslem´s „Mahdi“, was ahd. „MAHDI“ bedeutet, der „Mächtige“, na so was aber auch! 😉 Ein Messias der Juden und Christen, ist demnach auch keiner, war er nie, und wird es nie sein, da können diese Religionen bis in alle Ewigkeit warten, dieser wird nicht kommen!

Er war ja auch nie da, Ironie des Schicksals?!

Zum Abschluss noch eines:

aus „mahdi“ oder „mahtico“ wurde über (eine absichtliche) Verdrehung und Wortveränderung das Wort „messias“, weil aus dem Lippenlaut „t“ der Lippenlaut „ss“ gemacht wurde… Ebenso aus dem ahd Wort „(t)iesus“, was „deutsch“ bedeutet, aus dem man eine „JESUS“ gemacht hat… Aus dem „Mahtico“, dem „mächtigen“ wurde dann der „Messias“ der Juden und Christen, so einfach kann „Verwirrung“ sein, nein, kann man eine Religion dazu „missbrauchen“, um Menschen zu manipulieren, oder???

Und noch was gaaanz zum Schluss diese Beitrages. Im Arabischen Raum, heißen die dortigen Rechtsgelehrten, heute noch „ULIMA“!, was durchaus auf den Deutschen Stamm der „ALLEMANNEN“ hinweist, und auch mit zu tun hat!!!

Ich wünsche allen Lesern eine gute Woche, bis nächsten Samstag!

Bleiben Sie auch weiterhin gespannt darauf, was der TE CUT ELI in Zukunft für Ihre Augen zu enthüllen vermag, liebe Leser meines Blogg´s!!

Bleibt immer wachsam, und brecht die Regeln!!!

Steigen Sie auch nächste Woche wieder in die >Firakotscha<, wenn Sie Eli sagen hören:

„Schweine im Weltall“!!!! 😉

Es grüßt euch alle der

Dar TE CUT ELI!

Ps.: Wefr Schreibfsehler fimdet kasne Stie guerne baehalten ^^))

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Liebe Leserinnen und Leser meines Blog´s!

Wieder ist eine weitere Woche vergangen, und heute geht es weiter mit dem „zweiten Teil“.

Zunächst wollen wir noch ein wenig beim Wort „Wasser“ verweilen, und wenden uns dann einem weiteren Thema zu, unter anderem werde ich Ihnen mal den Unsinn mit Gott und dem Teufel erklären, ein Umstand, der ja unter anderem immer wieder mal Anlass zu Streitereien, Kriegen usw. führt , und was Japanisch mit ahd. zu tun hat, und von noch vielem mehr! Bleiben Sie also wieder gespannt, genießen Sie die Aussicht(en), und los geht’s!

Sie können sich ja noch erinnern, das das deutsche „Wort“ für „Wasser“ in zich Variationen im ahd. geschrieben wurde? Nun, nachdem Sie sich das vertiefend in ihr Hirn gezogen haben, kommen wir zum nächsten Thema!

Wenden wir uns noch mal im weiteren Wörtern zu, die ebenfalls im weitläufigen Sinne etwas mit „Wasser zu tun haben, wie Flüsse und Auen. Auch kommen wir noch darauf zurück, das die meisten religiösen Begriffe in den meisten Religionen der Welt sehr viel mit deutschen Stammesnamen wie:

Sachsen (Saxonia), Thüringer (Toringa), Alemann (Uliman,Olmeken),

Schwaben (Swaba oder Saba), Diuten, Goten“ zu tun haben.

Sie glauben mir schon wieder nicht???

Nun steigen Sie erneut ein in meine „Firakotscha“, und lassen Sie uns los fliegen!

Kehren wir aber vorher zu unseren deutschen Wörtern für „Wasser “ zurück. In einem Buch aus dem Jahre 1735 mit dem Titel: »Historie der teutschen Sprache« von einem Joh. Aug. Egenolff steht, daß zum Beispiel der Name „Moskau´s“, russisch „Moskwa“, auf das ahd. „mosige Aue“ zurückgeht! Ja, der Mann hat zweifellos recht. Daß >Russe< : „Friese“ bedeutet, „die Freien“, was sie, leider, nicht sind, sagte ich schon?! Nein? Nun es sei hiermit erwähnt! Daß das russische Wort für Kaiser, „Zar“ nur die zweite Silbe des ahd. „kaizar“ ist, dürfte manchem vielleicht neu sein, oder auch nicht, es ist aber so!

Aber wir verfolgen nun erst mal weiter das „ow“ von „Moskau“, das „ouwe, owwe, ouwia“ und das ahd. darin weiter.

All die vielen »slawischen« Namen, ob tschechisch, polnisch oder russisch, die auf -ow, owski enden, bedeuten genau das ahd. Wort für „Aue, Flußwasser“.

Sie kennen rein zufällig jemanden mit Namen „Kotowski“? In diesem Namen ist das ahd „kot“ enthalten, „Gott“, aber auch „gut“, denn „Gott“ und „gut“ haben den gleichen Ursprung, genau wie ahd. „ubal“, das „Übel“, „te ubal“, der „Teufel“ ist.

WARNUNG!

Wer ein Gottesfürchtiger Mensch ist sollte ab hier nicht mehr weiter lesen, aber das Gott und Teufel zunächst einmal keine Personen im eigentlichen Sinne sind, wie uns alberne abergläubische Religionen erzählen wollen, sondern ganz klar: Prinzipien des Guten und des Üblen. Unser Mann namens „Kotowski“ heißt also demnach „Gottesaue“ oder „gute Aue“. So können Sie jetzt, nachdem Sie das nun Wissen, nun Tausende »slawischer« Namen spielerisch aus einander nehmen und auf ihre deutsche Bedeutung hin untersuchen, wenn es Ihnen Freude bereitet.

Ich fordere Sie hiermit auf es zu TUN!

Wir müssen leider weiter nach Japan. Denn auch die Japaner haben neben „mizu“ noch ein anderes ahd. Wort für Wasser, unser mehrfach schon erwähntes „owwe, ouwa, ouwia“, und das gleich zweimal!!! Da staunen sie, was?!

Im Japanischen heißt Fluß „kawa, gawa“ und das Japanische Wort für „Sumpf“ heißt dort „sawa“. Ein „Kurusawa“ heißt demnach „schwarzer Sumpf“ und tritt als häufiger Familienname auf, in Japan, in Deutschland, in Litauen. Ich kenne selbst zwar keine Leute, die in Deutschland Kurzawe heißen, es soll Sie aber geben! Fliegen wir mal zur japanischen Hauptstadt Tokyo, früher Edo genannt, sie lag in einer sumpfigen Aue, deshalb heißt dort heute noch ein Fluß „Sumigawa“. Es ist nur ein „pf“ verlorengegangen, ein „f“, das im Japanischen nur noch in der Silbe „fu“ vorkommt. „Fu(jin)“ heißt im Japanischen „Frau“. Es ist das ahd. „frouwa“, von dem nur noch zwei Buchstaben übrig geblieben sind!

Wem das alles zu schnell und zu leichtfertig geht, der wird noch mit den Ohren schlackern, aber so richtig, warten Sie´s nur ab!

Schauen wir uns mal den Heiligen Holzschrein an , im ahd. „shrin(e)“genannt , sie heißen im Japanischen „shin“!

Nur ein „r“ verschwunden, haben Sie´s bemerkt!

Wenn Sie schon mal am berühmtesten Schrein dem >>Itsukushima-Schrein<< waren, ein Holztor, das – jetzt halten Sie sich bitte irgendwo fest -, das schlicht und einfach „torii“ genannt wird, dann haut Sie das jetzt um! Nur zur Ergänzung sei bemerkt, das „Tor“ im ahd., wie heute noch im Englischen, dem alten sächsischen Dialekt, mit doppeltem „o“, also „toor, door“ und „tor“ geschrieben wurde. Alles klar???

Geht´s wieder bei Ihnen, können wir weiter?? Gerne!

Schauen wir uns zusammen nun das Wort „Itsuku“ an,erkenne wir leicht, daß es nur eine leichte Verdrehung des ahd. tiusku, was „deutsch“ bedeutet, ist.

Da staunen Sie Bauklötze, was! Aber jetzt kommt der Oberhammer:

Das höchste Heiligtum in Japan, ein Holztor, wird als »deutsches Tor« bezeichnet und außerdem mit dem ebenso deutschen Wort „shrine (shin)“. Wenn Sie bis hier her noch an Zufälle, und Lehnwortduselei glauben, sollten Sie NICHT weiter lesen, für alle anderen, wir fliegen dann mal weiter!

Mal was „Wissenschaftliches“ zum Thema Lehnwort und Wortstämmen, apropos Stamm, ich hol mal eben die Axt, ich fälle mal Ihre festverwurzelten „Stämme“, ja? Der Schweizer Sprachwissenschaftler A. Wadler schreibt in seinem Buch »Der Turm von Babel« auf Seite 119, daß die Wahrscheinlichkeit, den gleichen Wortstamm (Wortlaut) mit der gleichen Bedeutung in nicht verwandten Sprachen zu finden,

1 zu 4 900 000 000 bis 11 025 000 000 beträgt!!

Nun, ich bin kein Mathematiker, ich bin auch gern bereit, ein paar hundert Millionen von der Wahrscheinlichkeit zu streichen, sie wäre immer noch viel zu groß, um von Zufall zu sprechen, wenn von 8 japanischen Wörtern (!), die wir uns angesehen haben, auch 8 ahd. Entsprechungen vorliegen und dabei gleich mehrere gleiche Worte für Wasser auftreten, so daß man auch nicht von Lehnwörtern reden kann!!

Und das lustige ist ja, wir fangen ja erst an!

Wollen wir uns mal zusammen anschauen, was die japanische Mythologie sonst noch für uns bereit hält!

„Götter“ heißen im Japanischen die „kami“, die »Gekommenen« (ahd. kamt). Sie sollen nämlich „vom Himmel gekommen sein“(!) nach der japanischen Mythologie. Diese »Gekommenen« werden wir noch weltweit wiedertreffen in anderen Mythologien und Sprachen, das verspreche ich Ihnen!

Die „große Mutter“ der japanischen Götter heißt „Amaderasu no okami“…. Schauen wir das Wort wieder näher an, so sehen wir, daß es das ahd. „(di)a mader anookami“, die „angekommene Mutter“, vielleicht auch „da mader ano (ahd. ano = Ahne) o(n)kami“ ist. Beides bedeutet jedoch, die „angekommene Mutter oder Ahnmutter“!!! Und das ist es auch genau, was der japanische Name ausdrücken soll.

Preisfrage, wenn Sie dem Japanischen mächtig sind:

Wie würde der Japaner zu »Mein Gott« sagen?

Genau! Es heist auf ahd. „min koto“, und genau darum geht es auch im nächsten Kapitel!

Wie aber reden nun die alten Japaner in ihrem ältesten Literaturdenkmal, dem „Nihongi“, diese >> Göttermutter << und die anderen Götter an? Dreimal dürfen Sie raten!!!

Sie sagen nämlich „Mikoto“ zu ihnen!!!

Und damit uns und mir, ja niemand von den herkömmlichen Philologen vorwerfen kann, es handele sich bei all dem nur um Lehnwörter, Zufälle oder sonst etwas, schauen wir uns jetzt mal die Grammatik eines japanischen Satzes an. Nehmen wir mal: »Ich möchte ein Bier trinken« oder »Darf ich ein Bier trinken« so heißt es im Japanischen „Biru wo nonte moo yoi desu“. Für diejenigen, die nicht Japanisch gelernt haben, ein paar zusätzliche Erklärungen.

Es gibt Leute deutscher Muttersprache, die sich vornehm ausdrücken wollen, diese sagen nicht »ich trinke«, sondern »ich nehme einen Trunk«. Der Engländer sagt sowieso »I take a drink«, eben »Ich nehme einen Trunk«. Der Japaner sagt nun für trinken „nomu“, was vom ahd. „neman“, eben nehmen, kommt, genauso wie „essen“ im Japanischen „taberu“ heißt, das deutsche »tafeln«, denn einen L- Laut ersetzt der Japaner grundsätzlich durch einen R – Laut, einen U – Laut hängt er grundsätzlich an, wenn am Ende des Wortes ein Konsonant steht und ein „f“ ersetzt er durch „b“, außer bei der Silbe „fu“!!!

Behalten Sie sich diese Regel stets im Hinterkopf!!!

Das Wort „yoi“ bedeutet „gut“ und ist ebenfalls das ahd. „guat, guot“!!! Zum Vergleich: Der Berliner, Kasselaner oder Hallenser macht aus jeden G-Laut (gehen – jehen) einen J-Laut, und der Japaner schreibt den J-Laut als Y. So einfach ist das! Aus dem deutschen „mag“, ahd „maga“, ist im Englischen wie im Quiche der Maya „may“ geworden, der Japaner hat „moo“ daraus gemacht. An dieser Stelle sei erwähnt, es gibt übrigens auch ahd. schon gelegentlich die Form „moga“. Das japanische Wort „Desu“ heißt »sein« und wir erkennen auch hier das ahd. „sin“, zumal der I – Laut in den flektierten Formen des Japanischen wieder auftritt.

Unser Satz lautet also wörtlich übersetzt: »Bier nehmend mag gut sein«.

Wie würde der Satz nun im ahd. lauten??? Eine gute und berechtigte Frage!

Hier des Rätsels Lösung: „Bior nemanti maga guot sin“.

Wir sehen also, daß die Grammatik in gleicher Art und Weise vorgeht und die Namen und die Bedeutung der Wörter übereinstimmen. Im Japanischen streicht man die Endbuchstaben des Verbs ab und hängt -nte an, dann folgt die Redewendung »mag gut sein«. Im ahd. streicht man ebenso so die Endbuchstaben, hängt -nti an und läßt die Redewendung »mag gut sein« folgen. Dazu muss man nicht unbedingt Germanistik studiert haben!

So das war´s für heute erst mal wieder, ich würde mich freuen, wenn Sie auch nächstes mal wieder rein lesen würden.

Wir werden beim nächsten mal einen Ausflug zu den Chinesen machen, und schauen uns dort mal Wörter wie Kitaiski an!

Bleiben Sie mir gewogen!

Es grüßt der wie immer:

Dar Te Cut Eli!!!!

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So es ist mal wieder soweit, das Wochenende steht vor der Tür, und sicherlich wartet man schon auf die Fortsetzung? Na, dem kann geholfen werden! Ich hoffe Sie hatten alle eine schöne Woche, und alles ging seinen gewohnten Lauf…

Ach ja, Frau Holle, ich hab Ihr ABO bezüglich des Winters nochmal´s überdacht, und muss Ihnen mitteilen, das Sie ohne Gold nach Hause gehen werden!

Aber will ich nun zum Thema kommen, wie ich es in der letzten Woche ja angesprochen hatte.

Auch heute wieder „fliegen“ wir rund um die Welt, und nein, heute hab ich ne „Firakotscha“, die brauch nur Unumpentium, aber das ist ne andere Story!

Als dann, hopp, hopp, einsteigen, wir wollen dann los!

Letzte Woche wollte ich Ihnen ja erklären, was es mit dem Wort >> Kitaiski << auf sich hat!

Verlassen wir die Japaner und fliegen zu den Chinesen, vorher aber schauen wir noch auf einen Wodka bei den Russen vorbei, um zu erfahren, wie diese zu den Chinesen sagen: Sie sagen kitaiski. Wer nun weiß, daß in vielen Sprachen aus dem ahd. >> ti, tia, dia <<, ein >> K-Laut <<, oder wie wir gesehen haben, ein >> Qu-Laut <<, der ja auch als >> K-Laut << gesprochen wird, geworden ist, erkennt, daß das russische Wort für chinesisch »die Deutschen« oder besser formuliert, das ahd. ti tiaski, tiuski, diuski, deuski bedeutet.

Wer sich aber über so viele Formen im ahd. wundert, dem sei kurz gesagt, daß es im ahd. noch keine feste Rechtschreibung gab, so daß man fast jedes Wort in vier, fünf, manchmal noch mehr Rechtschreibformen vorfinden kann!! Dieses muss ich, noch mal wiederholend schreiben! Und auch, weil ich oft gefragt werde, was den „deus“ bedeute.. Also, nur so am Rande:

Wenn der Papst in Rom den „DEUS“ anbetet, dann sicher nicht „GOTT“, sondern uns DEUTSCHE, hach, Ironie des Schicksal´s 😉 Dies ist, zusammen mit dialektischen Eigenheiten, auch der Grund, warum aus der einen Sprache vom Turmbau zu Babel, nämlich die, die deutsche, die althochdeutsche, Sprache war, so viele hundert Sprachen und Dialekte daraus wurden!!! Es verwundert daher nicht, das zum Beispiel die angeblich älteste Sprache der Welt, das >> Baskische <<, in deren Namen man so viel Terror verübt, nur ein Überbleibsel des Althochdeutschen, der »heiligen deutschen Sprache« ist wie sie auch noch von den Gebrüdern Grimm genannt wurde, die keineswegs Chauvinisten waren, und sehr gute Märchenschreiber!

Auch das afrikanische >> Swaheli <<, hat noch diesen Namen erhalten. Das ahd. heli, heilac, hilac und das ahd. sprahadie Sprache, ergeben zusammen Swaheli, weil und nun bitte Augen auf: aus dem P-Laut der W-Laut wurde, und r und ha verloren gingen.

Swaheli oder Kiswaheli ist also das ahd. ti spraha heli, die heilige (nämlich deutsche) Sprache.

Lassen Sie uns das erst mal so stehen, da kommen wir in einer weiteren Fortsetzung noch mal´s drauf! Im Moment aber sind wir noch bei den Chinesen. Das die chinesische Sprache keinen R-Laut kennt, was schon zu vielen schönen Witzen geführt hat, ist ja Weltweit bekannt.

Dennoch gibt es im Chinesischen ein Wort mit diesem Laut!

Es heißt >> erh << und bedeutet Ohr!

Ja, das gute deutsche Ohr!!

Noch ein paar Beispiele gefällig? Hier bitte!

Wenn sie bei Ihrem Kaufmann eine chinesische Hühnersuppe kaufen, so heißt diese >> Bihun <<. Hier stecken das ahd. hun, hon und suphi drinnen. In China gibt es eine Stadt, die >> Longmen << oder >> Lungmen << heißt und in der zigtausend riesige Steinfiguren, lange Männer aus Stein, existieren und die mit der deutschen Bezeichnung »lange Männer« ausgeschmückt wurde. >> Sichuan << heißt eine Provinz in China und viele andere Wörter haben im Chinesischen die Silbe oder den Beisatz >> chuan, das ahd. Chuan << nämlich, was schlicht und einfach: >> kühn << bedeutet.

So nachdem wir unser Glas Wodka nun ausgetrunken haben, haben wir gesehen, nein gehört, weil wir ja gefragt hatten, daß die Russen also die Chinesen als die »Deutschen«, als kitaiski bezeichnen. Wie aber nennen sie nun uns, die Deutschen selber? Sie sagen >> nemetzki <<. Das selbe Wort sagen die Ungarn, die angeblich einer ganz anderen Sprachgruppe angehören sollen!!! Diese sagen >> nemet << und die Araber verwenden das gleiche Wort für die Deutschen, nämlich >> nemsi <<.

In all diesen Worten steckt das deutsche »vornehm«, schauen Sie im ahd. Lexica nach!

Woher kommt also der Name >> D E U T S C H <<?!

Nein, nicht von Ihrem Perso, schmeiß wech das Ding!

Die Bezeichnung »deutsch«, die sich die Deutschen selber geben, kommt von den >> ahd. Formen diutisc, diutisg, diutiscun << usw. als Adjektiv und von >> tiot, thiot, theot, t(h)iet, deod, diet, died, diot als Substandiv,was »Volk« bedeutet <<. Daneben gibt es die Wortformen >> thiota, theota, deota, dheota, thiede, dieda <<, was ebenfalls »Volk«, »Mensch« bedeutet. Außerdem gibt es das Verb >> diuten, tiuten, diutin <<. Dies ist das heutige deutsche Wort »deuten, erklären«. Im Namen deutsch steckt also neben Volk, Mensch auch >> Deuter, Erklärer, Lehrer <<, wenn Sie so wollen.

Vermutlich sollten wir das Volk sein, das allen ankommenden oder bereits lebenden Rassen, die hier auf Te Rra kamen, eben das beibringen sollten, was Sie hier zum (über) leben brauchten! (Anmerkung TCE)

Leider komme ich nun auf ein trauriges, dunkles Kapitel der Menschheit, betone aber dabei, das ich, TCE, keinen Anti – Semitischen, oder sonstigen Fremdenhass gegen irgend was, oder irgend wen hege!

Es gibt einen deutschen Stamm, der >> Diuten << heißt und als >> Juten << zusammen mit >> Angeln und Sachsen << nach Britannien zog und vorher im heutigen dänischen Jütland und weiter südlich saß.

(Diese Angeln und Sachsen werden uns in der nächsten Zeit noch mehrfach

wieder begegnen, versprochen!)

Nun, die Deutschen sollen nach den Juden das meist gehaßte Volk auf Erden sein. Leider! Man spricht auch vom »ewigen« Juden und vom »ewigen« Deutschen. Die Juden nennen sich das »ausgewählte « Volk, das die ganze Welt bevölkert hat. Nicht nur Chauvinisten sagten lange vor den Nazis, daß »am deutschen Wesen« die Welt genesen solle.

Egal, wie Sie jetzt persönlich und ideologisch dazu stehen.

Aber, Angesichts so vieler Parallelen zwischen Juden und Deutschen fällt einem plötzlich siedend heiß auf, daß zwischen dem Namen der >> Juden und dem der Deutschen <<, oder der >> Diuten <<, nur ein winziger Unterschied besteht.

So klein, das man daraus Weltkriege angezettelt hat…

Die >> Juden << haben schlicht ein »D« als ersten Buchstaben ihres Namens verloren.

Beginnen Sie jetzt Zusammenhänge zu ahnen? Nein? Ja?

Gehen wir behutsam weiter!

Ich schaue eigentlich nur sehr selten TV, aber neulich trat ein israelischer Professor im Fernsehen auf und behauptete, die Deutschen sprächen ja eigentlich hebräisch, so viele Sprichwörter und Redewendungen seien in beiden Sprachen so sehr ähnlich. Der Mann hatte fast Recht. Er hätte nur sagen müssen, daß die Hebräer eigentlich deutsch, althochdeutsch, sprechen. Übrigens, der Jude Jesus Christus, wer oder was sich immer hinter ihm verbirgt, wir werden es noch sehen, er soll ja >> aramäisch, das ist >> alamännisch <<, gesprochen haben! Und dabei wundert´s einen dann nicht, das man bei den vielen, vielen Nachbarn der Juden, Araber, Armenier, Libanesen sehen kann, sie alle tragen, wenn man den R – Laut in einen L – Laut und den B – Laut in einen M – Laut verwandelt, was wir bedenkenlos tun können, wie wir bisher schon gesehen haben, alle den Namen >> Allemannen, Alamannen << in ihrem Namen haben!!!

Sie wissen es nur nicht mehr…

Preisfrage zum guten Schluss ?

Wissen Sie was im Namen Saudi-Arabien steckt?? NEIN? Ich sag´s Ihnen:

>> diuda << und >> alamia <<, also deutsch und alamannisch! Da guggen se, wa?!

Experimentieren Sie ruhig mal, wie ich auf diese Behauptung komme, Spielen Sie mit den Wörtern, und erleben Sie Ihr Persönliches „B A Y L ON“!!!

In diesem Sinne!

Es grüßt wie immer und recht herzlich:

DAR CUT ELI!!

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Und wieder eine weitere Aufregende Woche wieder hinter uns!

Ich hoffe Sie haben meinen Ausführungen bis jetzt folgen können, nun ich gebe auch

weiterhin mein bestes, es Ihnen „leicht“ zu machen, ahd. lesen und verstehen zu lernen!

Auch heute will ich Sie wieder in alte Zeiten Entführen, in denen man keine Rechtschreibung kannte, keinen „Punkt“ oder gar ein „Komma“.

Heute dürfen sie wieder mirt in der „Firakotscha“ unterwegs sein, da sieht uns wenigstens keiner drin fliegen.

Heute geht’s um Namen wie „Allemannen“, „Dilmun“, und die Sache mit der Königin von Saba, aber alles der Reihe nach!

Da wir ja letzte Woche bei „Religionen“ waren, wollen wir uns heute ein wenig darin verlieren, und ich beginne heute diesen Blog mit der Frage nach dem „Hause David´s“ und anderem…

Stell ich mal provokativ die Frage in die Runde:

War David überhaupt ein Personenname oder ist damit nicht das »Haus Diuda« (Deutsch) gemeint, zumal der V – Laut in alten Zeiten stets nur als U – Buchstabe geschrieben wurde? Wir werden es hoffentlich noch sehen.

Schauen wir uns dieses „Dilmun“ mal genauer an!

In Dilmun, da steckt leicht erkennbar di oder der alman drinnen.

Sagen nicht die herkömmlichen Wissenschaftler, das Saudi-Arabien einst »Dilmun« hieß und das Reich der Königin von Saba war?

Hmm…. Ich hab da gerade nen Lichtblitz, Sie auch??

Ist bei der Königin von Saba möglicherweise ein »w« verloren gegangen, so daß wir von der »Königin von Schwaba, Swaba«, sprechen müssen? Salomon und die Königin von Saba heißt dann vielleicht, der Alemann und die schwäbische Königin. Denn, Schwaben und Allemannen leben auch heute noch eng zusammen in Deutschland, haben verwandte Dialekte und waren schon zu allen Zeiten eng beieinander. Wer oder wie könnte diese Königin geheißen haben, das muss mal Wissenschaftlich untersucht werden! Tun Sie´s doch einfach, wenn sie was in Erfahrung bringen können, lassen´s Sie es mich wissen!

Wem das ein bißchen viel Phantasie erscheint, dem muß ich sagen, bitte abwarten.

Wollen wir mal eine Etymotologie der Worte „Tiger und Jaguar“ versuchen, wenn wir schon mal dabei sind. Es hat in Deutschland und den meisten Teilen Europas niemals diese Tiere gegeben. Anders als beim Löwen, der hier auch nicht lebte, von dem man aber überall steinerne Abbildungen in Europa und Deutschland findet, wurden Tiger und Jaguar auch nie abgebildet in alten Zeiten. Um so mehr muß es erstaunen, daß das Wort Tiger, – und diese Erkenntnis stammt nicht von mir, dies können Sie in jedem etymologischen Wörterbuch nachlesen, von ahd. ti gir tior = »das gierige Tier«, oder abgekürzt, ti gira = »die Gierige«, herkommt. Ebenso ist Jaguar das ahd. jaguari = der »Jäger«.

Und nun die Lehnwortduselei der „Wissenschaftler“ und deren Erklärungen. Hier wird allerdings behauptet, das Wort käme aus den Tupiund Guaranisprachen. Nun aber sind Tiger und Jaguar Tiere, die in ihrem angestammten Lebensraum bleiben und keine Erfindung, kein Handelsgegenstand, der, wie bei der Lehnworttheorie behauptet, zusammen mit dem entsprechenden Wort, mit seiner Bezeichnung, in andere Kultur- und Sprachkreise übernommen wird. Nun verwenden aber fast alle Sprachen der Welt dieses ahd. Tiger in Formen wie tigre, tiger, tigera, u.s.w.. Selbst die Japaner sagen tora, was aus dem ahd. ti gira über to (gi)ra zu tora gekommen ist. Und die Azteken bezeichnen den Jaguar sogar mit einem weiteren ahd. Wort, nämlich te quani = ahd. te chuani, »der Kühne«. Alle Welt bezeichnet also zwei Tiere, die nie in Deutschland gelebt haben, mit drei ahd. Wörtern, mit Bezeichnungen, die alle exakt bestimmte Eigenarten dieser Tiere beschreiben, die nur im Deutschen vollen Sinn ergeben. Wer kann hier noch dieser in den herrschenden Sprach- und Geisteswissenschaften so mächtigen und einflußreichen, für unzählige »Beweise« von (unsinnigen) Theorien herhalten müssenden Lehnworttheorie folgen? Er macht sich doch lächerlich. Machen wir also dem Mißbrauch des Begriffs Lehnwort endgültig den Garaus, Sie wie ich! WIE, fragen Sie? Na dann wollen wir mal!

Sie der Leser, der nicht Sprachwissenschaftler ist, aber auch alle Geisteswissenschaftler, alle Fachidioten, die nicht über den Tellerrand ihrer Teilwissenschaft hinaus blicken, wird wohl kaum erkennen, daß das, was hier in den nächsten Zeilen und Sprachbeispielen gesagt und bewiesen wird, und was hoffentlich von vielen Leuten nach geprüft wird, die totale Bankrotterklärung der gesamten Evolutionstheorie, so wie sie heute gelehrt wird und der gesamten Geisteswissenschaft, so wie sie heute als »anerkannt«, als »offiziell« gilt, darstellt.

Hier nun die „Vernichtung“ der „Lehnwörter“, endgültig und ein für allemal:

Wer heute das ungarische Wort haz mit dem ahd. huz, hus = »Haus« vergleicht, bekommt gesagt, es sei doch nur ein Lehnwort. Auf so eine billige Art von »Sprachwissenschaft« lasse ich mich aber nicht ein. Ich vergleiche auch wie E. Landmann, richtig.

Zum Beispiel das ungarische Wort mü, das heute »Arbeit« bedeutet, mit dem ahd. mü, müh, die »Mühe«, denn jede ernste Arbeit macht nun mal viel Mühe. Genau so, wie das englische work = »Arbeit« nicht mit dem deutschen Wort »Arbeit«, sondern mit dem deutschen Wort »Werk« verglichen werden muß oder das englische Wort well = »gut«, daß neben englisch »good« existiert, mit dem deutschen Wort »wohl« verglichen werden muß. So ist also Ungarisch resz = deutsch »Teil« eigentlich der »Rest«, szellem = der »Geist« ist deutsch »Seele«, lel = »Seele« ist ebenso von deutsch »Seele«, vadni = »jagen« ist deutsch »weiden«, valaki = ahd. walachi, welachi = »welcher«, szak = das »Fach« ist deutsch die »Sache«, mod = »Art, Weise« ist »Mode«, üzen = »aussenden« ist ahd. uzzend.

Schauen wir jetzt Zusammensetzungen davon an, wird ganz deutlich, daß es sich gar nicht um Lehnwörter handelt, denn man erkennt, daß die Zusammensetzung mit ahd. Formen von tat, tet, det, dat = die »Tat« und von Formen der ahd. Verben tuen und sein erfolgt. Zum Beispiel wird aus mü = »Arbeit« die Zusammensetzung mütet = die »Operation« (»Mühe getan«), weiterhin mükodes(t) = »betätigen« (ebenso: »Mühe getan«). Zusammensetzung mit valto-, was das ahd. Wort walten ist, ergibt valtostat = »verändern« (»die Tat des Waltens verändert etwas«), valo – »wählen« bildet die Formen valogotas = »Auswahl« (»Wahl getan«), valogatott – »ausgewählt« (»Wahl getan«).

Die unzähligen, in allen Sprachen der Welt angehängten, oder auch getrennt geschriebenen -tas, -tate, -tet, -tett, -tott, usw., wie Lateinisch vanitas, vanitate = »Eitelkeit «, ist eben nur das ahd. vani und tat = die »Wahnestat« (heute mit »Eitelkeit« übersetzt.) Gehen wir vom Ungarischen zum Türkischen. Icinde = »innen« ist eben ahd. is in de (»ist in der«), ortada = »Mitte« ist eben ahd. der orta da (der »Ort da«), und Döner Kebab, eine türkische Speise, ist eben ahd. dö ner kebab, »die (zusammen) gebabbte Nahrung«, denn ahd. ner ist die »Nahrung«. Ana = die »Eltern« sind eben ahd. ana, die »Ahnen«. Die vielen rumänischen Familiennamen auf -anu, wie Saceanu = »Sachsenahne« und tausende andere sind eben das ahd. ano = der »Ahne«, ebenso wie der griechische Urgott Uranos nur der Urahne, ahd. der urano ist. Wenn das Wort mazedonisch in den althochdeutschen Glossen als mace diutisk erhalten ist, so haben wir hier nicht nur die ursprünglich richtige sprachliche Form des Wortes vor uns, sondern wir erkennen zugleich, wer die Mazedonier waren, die »Masse der Deutschen«, die »deutsche Masse«, denn das heißt dieses ahd. Wort nun einmal. Nichts anderes, kein „Lehnwort“ oder sonst was!

Und nun lassen wir auch diese Lehnwortduselei, ich mag sie nicht, und Sie ebenso wenig!

Lassen Sie uns weiter die ahd. Sprache erforschen.

(Den Rest dieser Lehnwortduselei können Sie gerne, falls es sie interessiert, im Buch „Weltbilderschütterung“ nachlesen.)

Doch eine kleine Verballhornung möcht´ ich mit Ihnen zum Schluss dieses Artikel noch machen.

Ich sach dann mal bis nächste Woche: salam aleikum!

Sollen alle reinkommen?? Ja, gerne, in der Firakotscha ist ja sooo viel Platz!

Bis nächste Woche euer

Dar Te Cut Eli da Ea!

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Ich freue mich, das Sie auch diese Woche wieder mal rein schauen, auch heute möchte ich mit Ihnen wieder zu den Inka´s, wir treffen vielleicht Maria Magdalena, kehren noch mal zu (unseren) sprachlichen Wurzeln zurück, erklären uns einige Wörter des ahd. und werden im weiteren Verlauf auch erfahren wer oder was „Wotan“ (und Gott) ist, und unter welchen Namen eben jener „Wotan“ >> wütete <<, im positiven Sinne, versteht sich!!!! 🙂

Nun lassen Sie uns mal loslegen, haben Sie Lust dazu? Ich auch!

Zunächst kehren wir noch mal zu den Azteken zurück, um zu erfahren, das diese das Wort >> Yohualtecatl << haben, das »gewaltiger Gott« bedeutet, und neben dem >> Quetzalcatl <<, dem ahd. quez al coto, dem »allwissenden Gott«, eine weitere Bezeichnung darstellt.

Und hier taucht auch wieder ein alter“Bekannter“ auf, unser aller Wotan, der gerade in Südamerika in vielen, vielen Namensformen auftaucht, aber lesen Sie selbst.

Wenn die südamerikanischen Indios den >> Gott Wotan <<, der nach der Mythologie der Völker von Mittelamerika nach Südamerika kam, mit Virakotscha, Verakotscha, Kuvara, Patscha Kuti, Kuvara Huatana usw. bezeichnen, so liegt hier das ahd. vera koto = »wahrer Gott«, kot vara = ebenso wie »wahrer Gott«, sowie Wotan kot (Patscha ist eine sehr entstellte Form von Wotan in einigen Dialekten) und »wahrer Gott Wotan« (Kuvara Huatana) vor, aber auch gerade bei „Virakotscha“ = „ Die Feuerkutsche“, denn mit was kamen denn einst die Götter in all den Sagen und Legenden??

Sie haben es erraten, liebe Leser, in „Virakotscha´s“…

Haben Sie sich eigentlich schon mal gefragt, warum viele Schöpfergötter, die ja etwas »machen«, wenn sie etwas schaffen, mit den ahd. Formen des Wortes »machen«, »Macher« bezeichnet werden??

Ach, das ist Ihnen noch nicht aufgefallen??

Gehen wir mal zur Osterinsel, dort heißen viele „Schöpfergötter (eben jener Wotan! Anmerk. TCE )“ = Make-Make,  in Südamerika als Patscha-Kamak, usw….

Und haben Sie sich auch schon mal gefragt, warum die Namen für >> Gott << in allen möglichen Sprachen, entweder immer nach dem höchsten Gott der alten Deutschen:

Teut, nämlich Teot, Deus, Teotl, Thot, Zeus, Ziu, Teo heißenoder sie gehen, wie wir oben sahen und noch Legionen von Beispielen bringen könnten, auf das ahd. Wort kot, koto, zurück, wie das ungarische Wort für Schöpfer, alkoto, der allkot oder der altkot, wobei wir berücksichtigen müssen, daß im ahd. alt sowohl die Bedeutung »hoch« als auch die Bedeutung »alt, ehrwürdig« besaß, allmahu = arabisch allahu, nur der Buchstabe »m« ist herausgefallen, almehen cot = so steht es -zigmal in den Chilam-Balam-Büchern der Mayas!

Apropos Chilam-Balam! das Wort Chilam ist nur die konjugierte Form des ahd. Wortes hil, chil = »heilig« und heilige Bücher sollen es ja sein und sind es ja. Wir werden uns daran gewöhnen müssen, daß das arabische salam aleikum, ebenso wie das hebräische schalom, nicht »Friede sei mit euch« ursprünglich bedeutet, sondern, wie in manchen als Witz gemeinten Verballhornungen, tatsächlich von dem deutschen »sollen alle rein kommen« bzw. dem angelsächsischen shall come herkommt!! Sie erinnern sich? Schön 🙂

Mal ein paar Fragen an Sie da draußen im WWW!!

Warum gibt es im »Bocalabulario de Mayathan«, dem, glaube ich, ältestem erhaltenen Maya Wörterbuch, und natürlich in den meisten nachfolgenden Wörterbüchern dieser Sprachen und Dialekte, nicht nur das ahd. Wort bil, das Beil bedeutet, sondern auch das Synonym zu Beil, nämlich Axt, in reiner ahd. Form achus, acches, sowie die Zusammensetzung hachbil, deutsch »Hackbeil«, sowie die dazugehörigen Verben hach = »hacken«, poh = ahd. poh = »pochen«?

Warum gibt es dort die Wörter Werchetah, Thinchetah, Huichetah, Pochetah, Sachetah?

Fünf, Sie haben richtig gelesen, fünf Synonyme zum deutschen Wort »Werktag, Wochentag, Sachtag, Thingetag und die heute angelsächsische Form Weekday (Huichetah), von denen heute Sachtag und Thingetag schon lange nicht mehr im Sprachgebrauch sind.

Daß man die Bedeutung in dem Wörterbuch in diesem Fall falsch übersetzt hat, ändert wenig daran, zumal auch in dem Wörterbuch diese Formen als Synonyme zusammen angeführt werden. Und warum gibt Emilio Alcala in seinem Maya Wörterbuch, nicht wissend, welch geradezu verheerenden Irrtum er begeht, das Mayawort für Schriftzeichen, Hieroglyphe, mit, wie er meint, synonymen Wörtern buoh, tab, vuoh, tap an.

Nun, er erkennt nicht, daß aus dem ahd. buohstab, buohstap = der »Buchstabe« nur ein »s« verloren gegangen ist!!!!

Warum ist der Name des Inkaherrscher Atahualpa, was »Vater des Volkes« heißt, ist ahd. (f)ata(r) = der »Vater« und alpa = das »Volk«. Warum so ein reiner ahd. Name? Das angeblich aus dem Lateinischen entlehnte Wort Vagabund, das aus zwei urdeutschen Wörtern zusammengesetzt ist, nämlich vaga, vega = »bewegen« und »Bund«, dieses Wort wird in anderen Sprachen als farabundi (zum Beispiel die Farabundi Mardi in El Salvator) bezeichnet. Hier wird das deutsche vaga, vega = »bewegen«, durch das ahd. fara = »fahren«, »Fahrt«, ersetzt. Wie ist es möglich, daß eine so genannte romanische Sprache, wie das dort gesprochene Spanisch, ein angeblich lateinisches Wort wie Vagabund, das aus zwei deutschen Grundwörtern besteht, eines dieser Grundwörter durch ein anderes in seiner ahd. Form ersetzt?

ERKLÄREN SIE MIR ES!

Wer hier noch von Lehnwort spricht, oder einer latinisierenden Etymologie huldigt, dem sollte man verbieten, sich Sprachwissenschaftler zu nennen, oder?!?!?!

Huch, ich wollte ja keine Lehnwortdusellei mehr mit Ihnen begehen, so was aber auch!

Nun ja, Input ist Input 🙂

Waren Sie schon mal in Afrika?? JA?!

Nun gibt es in Afrika ein Land, das sich heute Zimbabwe getauft hat, nach den Ruinenstätten, die man in diesem Land vorfindet. Wir sehen, daß auch diese Ruinen einen ahd. Namen tragen, nämlich gleich zwei ahd. Wörter für Bau!

 Zimbabwe heißt also der »Bau-Bau« oder der »Gebäude-Bau« oder eleganter und besser ausgedrückt, der »Zimmer(manns)bau«, der »gezimmerte Bau«. Was aber kann man in Artikeln von angeblich ernsthaften Sprachforschern, lesen ? Zimbabwe käme vom Simba, der Löwe. Übrigens, auf Fotographien der Ruinenstätten Zimbabwes kann man, wenn man genau hinschaut und mit einem Vergrößerungsglas, durchaus noch deutsche Schriftzeichen (die man heute fälschlicherweise lateinische nennt) erkennen. Die gleichen Schriftzeichen oder Buchstaben also, die Sie hier lesen.

Nun zum heutigen Schluss erklärt ihnen Erhard Landmann mal was es mit unseren Wochentagen, Monatsnamen und „Feiertagen“ so auf sich hat!

Dazu müssen wir nach Finnland…

Schauen wir uns die finnischen Wochentage an.

Maanantai = Montag, tiistai = Dienstag, torstai = Donnerstag, perjantai = Freitag (eigentlich Freijantag), Lauter gute ahd, Wörter, Das ahd. ist hier besser erhalten, als im Deutschen selbst. Noch besser: sunnuntai = Sonntag. »Lehnwörter«, werden nun ahnungslose Leute behaupten. Wie ist es aber nun mit dem Mittwoch, der keskiviikko heißt? Das kann kein Lehnwort aus dem Deutschen sein, denn die sagen Mittwoch. Trotzdem haben wir hier gleich zwei, jawohl, zwei ahd. Wörter in einem finnischen Wort. Ahd. keskid, das teilen, geschieden, bedeutet und ahd. wehha, was Woche bedeutet. Mittwoch heißt also im Finnischen »geteilte« oder »geschiedene« Woche, was mit zwei ahd. Wörtern ausgedrückt wird.

Sonnabend heißt lavantai. Hier steckt »Wotan« genauso drin, wie im hebräischen »Sabbat« und im ungarischen »Sabado«. Das Kapital Wotan wird uns noch seitenlang beschäftigen. (Versprochen, Anmerk. TCE!)

Noch ein paar finnisch – ahd. Vergleiche gefällig? König heißt finnisch kuningas, ahd. kunic, Gott heißt jumala, das ist das ahd. guman, goman = Herr, ahd. ala = alles, also »Herr von allem«. Herr selber heißt im finnischen natürlich herra ahd. hero. Ärgern heißt finnisch harmitta, da steckt das deutsche Harm drinnen und sich ärgern heißt sogar harmis tua, auf deutsch also Harm tuen. Man erkennt also sogar noch das deutsche Verb tuen und ahnt schon, daß der ganze Unsinn mit der Agglutination, wie wir uns beim Ungarischen noch ansehen werden, auf bloßer Zusammenschreibung eigentlich getrennter Einzelwörter beruht. Dezember heißt joulukuu und Feier juhla. In beiden Wörtern steckt das ahd. Julfest, das an Weihnachten, also im Dezember, gefeiert wurde. Gold = kulta, Gesicht = kasuot (ahd. kasiot), Geldstrafe = sakko (ahd. sahho) Mörder = murhaaja, Feindschaft = viha, usw, usw….

Also, wenn gerade hier im Finnischen, nicht der Kern der ahd. Sprache noch erhalten ist, dann gibt es keine!
Ihre Meinung hierzu würde mich interessieren!

Schreiben Sie mir in den Kommentaren, ich freue mich mich auf Ihre Anregungen!!

In diesem Sinne, eine schöne Woche noch, wir lesen uns bestimmt bald wieder!!

Euer und Ihr

Dar Tecuteli!

25

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Wieder ist eine Woche rum, und heute dürfen Sie, liebe Leserinnen und Leser, endlich wieder neuen „Input“ lesen, heute soll es mal an einigen Beispielen darum gehen, von Erhard Landmann höchstpersönlich „erklärt“, um den horrenden Unsinn auf dem Gebiet der Sprachwissenschaft, was man glaubt zu lesen, und meint zu wissen! Nun, lassen wir Erhard Landmann nun selber mal zu „Wort“ kommen. Ich wünsche uns allen ein entspanntes Lesen.

Damit Sie einmal einen Eindruck davon gewinnen, welch horrender Unsinn auf dem Gebiet der Sprachentzifferung und der Übersetzung alter Schriften und erhaltener Bücher getrieben wird, möchte ich Ihnen folgendes erzählen. Ich weise Sie aber ausdrücklich daraufhin, daß dies Tatsachen sind und nicht etwa gut erfundene Witze von mir selbst. Da las ich vor einiger Zeit in der Zeitung, daß der Vatikan jetzt Kurse in etruskischer Sprache veranstaltet. »Na nun«, denke ich, »da will wohl jemand die etruskische Schrift entziffert haben«. »Nein, nein«, schreiben die Zeitungsleute, die etruskische Schrift sei zwar noch keineswegs entziffert und man kenne überhaupt nur ein paar umstrittene Wortbrocken, aber der Vatikan biete eben jetzt Kurse in dieser Sprache an. Vom heiligen Buch der Maya, dem »Popul Vuh«, habe ich bisher acht verschiedene Versionen von Übersetzungen vorgefunden, die alle in großen Teilen etwas ganz anderes erzählen.

Bei den Chilam Balam- Büchern ist es noch schlimmer. Trotzdem gelten sie, wie das »Popul Vuh«, als übersetzt und jeder Völkerkundler, Archäologe und Altamerikanist zitiert fröhlich und ungeprüft mal aus dieser, mal aus jener Version und baut darauf seine Theorien und »Beweise« auf. Welche Version, bitte schön, ist denn die richtige? Wenn ich behaupte, heute ist Montag und Sie behaupten, heute ist Dienstag und zwei andere Leute behaupten, heute sei Mittwoch bzw. Donnerstag, dann kann doch entweder nur einer von uns Recht haben oder keiner, weil nämlich heute Sonntag ist. Wenn man in den vielen angeblichen Übersetzungen der überlieferten und gefundenen Bücher alter Kulturen liest, fallen einem nicht nur die großen Widersprüche, sondern vor allem die schizophrene, gekünstelte Sprache, unmöglicher Sprachstil und der oftmals vollkommene Unsinn eines Satzes auf, gleich, ob es sich um »Übersetzungen« sumerischer Keilschrifttexte, ägyptischer oder tibetanischer »Totenbücher« oder von Osterinseltexten handelt. »Totenbücher « scheinen sich sogar besonderer Beliebtheit zu erfreuen. Ich möchte ein paar Beispiele zitieren von einem Professor Thomas S. Barthel, der als führender Vertreter auf dem Gebiet der Völkerkunde und Schriftentzifferung in Deutschland gilt. Der Mann bildet auch den »wissenschaftlichen« Nachwuchs auf diesen Gebieten aus. Von ihm habe ich die zwei Bücher »Grundlagen zur Entzifferung der Osterinselschrift« und »Das achte Land« gelesen, aus denen ich zitieren möchte.

Hier also einige Stilblüten, anders kann ich es leider nicht nennen, von angeblichen Übersetzungen von Osterinseltexten. Denn ich sage mir, entweder waren diese alten Kulturen und ihre Erschaffer, einfache, wenig entwickelte Völker, dann drücken sie sich in einfacher, klarer Sprache aus oder sie waren ein Volk, daß eine Hochkultur geschaffen hat, wie ihre Bauten zu beweisen scheinen und das Vorhandensein von Schriften, dann schrieben deren beste Köpfe, die Gelehrten, ihre heiligen und wissenschaftlichen Bücher doch wohl in logischen und sinnvollen Zusammenhängen. Hier die Beispiele, wahllos aus den Büchern entnommen. Ich hätte tausend andere aus ähnlichen Büchern auch wählen können. »Land, um eine schmatzende Ratte zu verzehren«, »Grunzender Phallus« (das soll ein Name sein), »Haus, wo man aufstößt«, »Koche deinen fliegenden Fisch«, »Geißel deinen Schmutz«, »Haus, wo man sich zurückt«, »Gelächterhügel«, »Reiße deinen Erdofenverschluß aus Algen heraus«, »Am Halse der Figur des Hinariru«, »Haus, wo der Vogel den Takt schlägt«, »Kalebassen voller Fliegen, Stücke Schweine«, (die Bewertung der Fliegen sei auch noch religionsgeschichtlich interessant, meint Herr Barthel zu dieser, seiner Übersetzung), »Der aufgehängte Fisch ist ein Kind«, »Der Eltern- Gott kopulierte mit dem wütenden Aal und produzierte die Kokosnus«, »O Hahn, der Früchte-Binder«, »Du darfst nicht die Fliegen vergessen, wenn du mit nimmst und fortfährst«. Lassen wir es genug sein. Sie sehen, liebe Leser, man glaubt zu wissen, weil man denkt es Lesen zu können, wie ich es Ihnen ja schon Anfangs geschrieben hatte! Das diese Herren Wissenschaftler, aber so was von daneben liegen, und wenn man Sie darauf aufmerksam macht, den Vogel gezeigt bekommt, oder in die rechte oder linke Ecke gedrückt wird, bedarf hier nun keiner weiteren Erläuterung mehr, oder?? Vielleicht können Sie mit solchen Texten etwas anfangen, ich jedenfalls nicht. Dafür habe ich, wie Erhard Landmann, zu viel Sprachgefühl, zu viel Logik, zu viel Vernunft.

Wenn Sie dieses auch haben, dann dürfen Sie sich auf meine, und die von Erhard Landmann, viel logischeren, viel mehr vernünftigen Sinn ausdrückenden und besseren Sprachstil bietenden Übersetzungen freuen.

Ich wünsche Ihnen eine weitere Woche zum Nachdenken, gehabt euch wohl, und bleibt mir gewogen!

Es grüßt

Dar Tecut Eli darea!

Einen hab ich noch zum Schluss!

Ein schönes Beispiel ist auch der Name der Mayastadt Tikal in Guatemala. Diese Stadt, deren Name ganze fünf Buchstaben umfaßt, soll »die Stadt, wo die Geister lachen« heißen, wenn man manchen Altamerikanisten glaubt. Leute, die so etwas behaupten, müssen in ihrem ganzen Leben nicht ein einziges Mal ernsthaft über Sprache nachgedacht haben.

Fünf (!!!) Buchstaben, zwei Silben, sollen sechs Begriffe und mindestens eben so viele grammatische Funktionen ausdrücken!!!

Selbst wenn man annimmt, die Sprache hätte keinen Artikel, wäre es noch zu viel! Doch das Quiche der Maya, daß ein guterhaltenes ahd. ist, kannte gar wohl Artikel. Übrigens, der Name Quiche ist aus >> duiche, diusce <<, also ahd. »deutsch«, entstanden.

Die Maya nennen sich selbst also »Deutsche«, wie auch ihre Sprache. Recht haben sie, denn sie müssen es ja wissen!!

Nur, und das ist das traurige daran, heute, erzählt man eben jenen „Überlebenden“ was von „Blutritualen“, oder ähnlichem, was wiegt schwerer, werte Leser, ein Volk zu ermorden, oder es hunderte Jahre später mit Lügen über Ihre Vergangenheit um zu bringen??

Denken Sie mal nach, Sie könnten in der heutigen Welt, einige Parallelen entdecken,

bin ich mir sicher!

30

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14 Tage mussten Sie nun auf eine Fortsetzung warten, nun endlich dürfen Sie weiter lesen!

Nun in diesen 14 Tagen war ich wieder für Sie und euch in der EA unterwegs, und habe mich den ahd. Forschungen befasst, damit Sie erfahren können was ahd. ist und es bedeutet, heut zu Tage.

Heute möchte ich mit Ihnen mal unter anderem mal nach Palenque fliegen, und auch in anderen Mayastätten. Seien Sie also wie immer gespannt, wenn ich Ihnen von Geschichten aus längst vergessener Zeit erzähle! Auch wird Sie wie immer beim Lesen unser hoch geschätzter E. Landmann begleiten. Heute wird uns Erhard mal seinen AHA – Moment erläutern, und wie es dazu kam, das er Mayaschrift lesen konnte. (Was im übrigen sehr sehr einfach ist!)

Im Buch erzählt uns Erhard ja mehrfach, das er versucht hatte, an besseres Material für seine Wissenschaftliche Arbeit zu gelangen, man Ihn aber, da er kein Student war, nicht in die Uni – Bibliotheken lassen wollte, bis er eine nette Person traf, die es Ihm dann doch ermöglichte, seinen Studien nach zu gehen. Dieser Person sollte man heut zu tage mal nen Orden verpassen, denn Sie hat unbewusst, Erhard zu dem verholfen, was er heute, fast 30 Jahre später kann: Ahd. Schriften lesen! Steigen wir also mal in seine Ausführungen in der damaligen Zeit ein:

 „… Solche sinnlosen und vom Sprachstile her unmöglichen Übersetzungen, dazu viele unterschiedliche Versionen der gleichen Texte, von verschiedenen Leuten übersetzt und der Streit dieser Leute untereinander, wenn sie ihre albernen Sätze und erfundenen Götter oder Herrschernamen mit den kuriosesten und lächerlichsten Argumenten verteidigten, brachte mich auf die Idee, daß hier wohl Übersetzungsfehler vorliegen müßten. Ich beschloß, der ich ja beruflich etwas ganz anderes betrieb und solche Bücher nur zu meinem Vergnügen las, mich mal mit Keilschriften oder ägyptischen Hieroglyphen zu befassen.

Als ich aber im Buchhandel nachfragte, ob es entsprechende Bücher zum Erlernen dieser Schriften gäbe, wurde ich ausgelacht oder man zuckte bedauerlicherweise die Schultern. An den Universitätsbibliotheken konnte ich auch nichts ausleihen, denn seit Ende meiner Studienzeit besaß ich keinen Leserausweis mehr. Jahrelang hatte ich mich darum bemüht, einen Leseausweis zu erhalten, aber die Bürokratie spielte da nicht mit. Ich war kein Professor, kein Student und wohnte auch nicht in einer Universitätsstadt, also erhielt ich keinen Ausweis. Dabei wohnte ich fast an der Stadtgrenze, aber eben nur fast. Da kam mir die Idee, eine der noch nicht entzifferten Schriften, die der Maya-Hieroglyphen, selbst zu entziffern. Doch woher Anschauungsmaterial bekommen? Es war wieder das Gleiche. Im Buchhandel keine Bücher mit Hieroglyphenabbildungen und an die Universitätsbibliothek kam ich nicht heran. Ich war empört. Das war Diskriminierung. Warum soll einer, der kein Student mehr ist und nicht in einer Universitätsstadt lebt, sondern 5 km außerhalb, nicht wissenschaftlich arbeiten dürfen, weil er keinen Zugang zu den Bibliotheken erhält? Hätte ich damals geahnt, wieviel Schwierigkeiten ich mit der Beschaffung von Material, vor allem von Kopien alter Mayabücher, wieviel Lauferei und Schreiberei rund um die Welt, wieviel private Kosten ich haben würde, denn ich mußte ja alles selbst bezahlen und das alles in meiner spärlichen Freizeit, nach einem arbeitsreichen, mit Stress angefüllten Berufsalltag in der Computerbranche oder am Wochenende, neben der Arbeit am Hausbau und im Garten, vielleicht hätte ich es gar nicht angefangen. Hätte ich gewußt, daß ein Quasi Germanistikstudium so ganz nebenbei noch mit anfallen würde und was weiß ich noch alles, ich wäre wahrscheinlich nicht so einfach da hinein gepurzelt.

Fast 10 Jahre dauerte die Materialbeschaffung und Sammlung. Dabei dauerte die eigentliche Aufgabe, die Entzifferung der Mayaglyphen, kaum fünf bis zehn Minuten. Denn ich hatte gleich den richtigen Gedanken, der einzige übrigens, der überhaupt logisch sinnvoll ist und in Frage kommen konnte, wenn ich es jetzt im Nachhinein betrachte. Aber Gott ließ meinem Herzen, dem Wunsch, die Wahrheit zu erfahren, keine Ruhe.

Ich besaß ein winzig kleines Büchlein in Spanisch über die Mayastadt Palenque. Darin waren auch zwei oder drei Abbildungen von Mayaglyphen. Leider keine Fotografien, sondern nur autographiert. So nennt man es wohl. Außerdem war da noch ein populärwissenschaftliches Buch, für Kinder gedacht, in dem die vermeintlichen Monatsglyphen des vermeintlichen Mayakalenders Hand gezeichnet waren. Beides verfälschtes Hieroglyphen-Material also und keine Fotografien. Aber das wußte ich damals noch nicht, obwohl ich es im Unbewußten ahnte und gerne Fotografien gehabt hätte. Doch woher nehmen. Ich hatte außerdem einige Taschenbücher über Mayas und Azteken gelesen, kein tief schürfendes Material und mich, wie gesagt, gewundert, daß man für gleiche Maya- und Aztekenworte zum Teil ganz verschiedene Bedeutungen angab. Ich arbeitete damals bei einer Frankfurter Firma im Computerbereich und unser Computer fiel, über einen längeren Zeitraum, häufig für mehrere Stunden aus, so daß wir nicht arbeiten konnten. So beschloß ich, mir mein bescheidenes Mayamaterial, das leider auch noch verfälscht war, was ich nicht wußte, aber vermutete, mit in die Firma zu nehmen und beim nächsten Computerausfall mir damit die Zeit zu vertreiben.

Es war einer der letzten Novembertage oder einer der ersten Dezembertage. Ein eiskalter, aber sehr sonniger Tag. Nie vorher hatte ich einen so blauen Himmel gesehen, selbst im Hochsommer nicht. Der Computer war wieder ausgefallen und ich schaute den wunderbaren Himmel durchs Fenster an. Dann fielen mir die Mayaglyphen ein. Ich überlegte, wie ich wohl an die Entzifferung herangehen könnte. »Du bist ja ein Narr«, sagte ich zu mir selbst. »Du willst die Maya-Schrift entziffern und kannst kein einziges Wort dieser Sprache und besitzt nicht einmal ein Wörterbuch.« Zwar hatte ich bis dahin neun Sprachen gelernt und wußte, daß ich eine Sprache, selbst eine angeblich schwere, wie das Japanische, spielend in sechs Wochen, nur von einem Lehrbuch, lernen konnte, aber die Mayasprache oder eine andere amerikanische, hatte ich eben nicht gelernt und besaß auch kein Lehr- oder Wörterbuch davon. Schlimmer noch, es bestand auch keine Aussicht, an so ein Buch heranzukommen. Trotzdem schrieb ich etwa sechzehn Punkte auf einen Zettel, wie man in meiner Situation wohl an so eine Entzifferung herangehen könnte. Außerdem spielte ich in Gedanken durch, wie man einen Computer programmieren müßte, um daß Problem zu lösen, obwohl mir klar war, daß man die Glyphen nur in codierter Form hätte in den Computer eingeben können und das wäre eine Verfälschung des Ausgangsmaterials. Genauso, wie das meine war. Aber vielleicht verbarg sich hinter den Mayaglyphen gar nicht die Mayasprache. Mit den so genannten lateinischen Buchstaben, die allerdings deutsche sind, wie wir am Ende dieses Buches wissen werden, schreiben wir ja auch deutsche, englische, französische, spanische, holländische Sprache und Japaner und Chinesen benutzten ja auch die gleichen Schriftzeichen für verschiedene Sprachen. Wer sagte also, daß hinter den Mayaglyphen auch Mayasprache stecken mußte? Ich kannte einige Mayaworte.

Da war der Name des heiligen Buches der Maya, des »Popul Vuh«. Dieser Name sollte »Buch des Rates« bedeuten. Vuh und das deutsche Buch, das klang nicht nur sehr ähnlich, es bedeutete auch das gleiche, nämlich Buch. Popol wiederum klang wie das italienische popol, und das lateinische popul, was Volk heißt. Sollte also das Mayabuch »Buch des Volkes« heißen? Hätte ich gewußt, daß popol, popul gar nicht vom Lateinischen abstammt, sondern wie alle anderen angeblich lateinischen Entlehnungen nur vom Lateinischen veränderte deutsche Wörter sind, da eben Latein nur ein ahd. Dialekt ist, den lediglich römische Militärmacht und katholische Kirche aufgewertet haben, so hätte ich auch gewußt, daß diese Überlegung richtig war. Doch mein Mißtrauen gegenüber den Sprachwissenschaften war damals zwar erwacht, aber noch nicht groß genug, so wie diese es eigentlich verdient hatten. So erschien es mir, als ob da ein deutsches und ein lateinisches Wort in »Popul Vuh« stecken würden. Ich überlegte weiter. Es gab nur vier Möglichkeiten. Eine Glyphe konnte entweder nur ein Buchstabe, eine Silbe, ein Wort oder ein Satz sein. Ich hatte gelesen, daß es etwa 600 bis 800 Glyphen geben sollte. Natürlich wieder eine unsinnige Angabe der »Experten«, was ich damals noch nicht wußte. Also schieden Buchstabe und Silbe aus, sagte ich mir, den beides ließ sich mit dieser Menge nicht sehr realistisch in Einklang bringen. Es kamen also nur Wort oder Satz in Frage. Sollten aber Wort und Satz zutreffen, dann würde zwar auch die Zahl von 800 nicht stimmen, aber es konnte dann kleine, winzige Veränderungen an ähnlichen Glyphen geben, die den Forschern nur nicht auffielen, so daß sie ähnliche Glyphen für gleiche zählten. Wenn aber eine Glyphe ein Wort oder Satz war, dann konnte es nur eine Art Signet aus Buchstaben oder anderen Schriftzeichen, eine Art Mosaik aus Buchstaben oder anderen Schriftzeichen, ein Sinnbild aus Buchstaben oder Schriftzeichen sein.
Aber welche Buchstaben oder Schriftzeichen?

Ich schaute mir die Glyphen zum ersten Mal genauer an. Da waren Gesichter, Hände und undefinierbare Formen zu erkennen. Nur scheinbar nichts von Buchstaben oder Schriftzeichen irgend einer bekannten Art. Ich schaute wieder weg von den Glyphen. Hatte ich mich geirrt? »Du hast verfälschtes Material. Du hast keine echten Fotografien« sagt eine innere Stimme zu mir. Ich schaute noch einmal hin. Da war ein Gesicht, das sich unter der Anzahl der Glyphen vielfach wiederholte. Wenn man es unter dem Gesichtspunkt Buchstaben betrachtete, so bestand es eigentlich aus zwei »P«, von denen eines Seiten verkehrt angeordnet war. Diese beiden »P« bildeten die Augen des Gesichtes. Dazwischen, im unteren freien Raum der beiden Seiten verkehrt angeordneten »P« war ein »O« zu erkennen…“

An dieser stelle möchte ich für heute erst mal die Ausführungen von Erhard beenden, es wird aber noch weitergehen. Damit Sie ansatzweise verstehen, was Erhard da beschrieben hat, vor welchen „Problemen“ er gestanden haben mag, habe ich Ihnen 2 Beispielbilder heute mal dazu gepackt, farbig markiert, damit sie die angebliche Sprache in angebliche unbekannter Schrift auch lesen können:

DEUTSCHE BUCHSTABEN!!!! (Und wenn das keine sind DANN GIBT ES KEINE!!!!!!)

In diesem Sinne, bis demnächst, bleiben Sie mir auch weiter gewogen,

Ihr und euer, es grüßt euch von Herzen

D arC utE li

32

Hier die Beispielbilder:

fürblogg_1

Dieses Zeichen stellt unter anderem eine „Galaxie“ dar, es bedeutet aber auch das ahd. Wort „hil“ („Heil“), Künstlerisch, auf genialste Weise in eine „Glyphe“ gepackt!!! Um jeden „Braunen“ Unkenrufen entgegen zu wirken! Ja, das ist eine Swastika, und nein, keine die der Zeiten, die Sie zu kennen meinen!! Kommentare dieser Art werde ich nicht Tolerieren und somit auch nicht veröffentlichen. Ausserdem distanziere ich mich hiermit von Braunem oder sonstigen Gedankengut!

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Im oberen Bild kann man sehr deutlich Deutsche Buchstaben erkennen!! Wenn das keine sind, dann gibt es keine!!!                                            Es steht hier zum beispiel das Wort Gott geschriebenen, im ahd. „COT“ erkennbar am „Ohr“ der Figur. Schauen Sie genau hin!

(Bilderrechte leigen bei Erhard Landmann und anderen Autoren!)

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So, nach ein paar Wochen Abwesenheit, man hat ja schließlich auch noch andere Forschung´s -Objekte die man hat, komme ich heute wieder zu einer Fortsetzung dieses Artikel´s, liebe Leserinnen und Leser, liebe Auserirdische und Geheimdienstler 🙂

Man wartet bestimmt schon sehn süchtigst darauf?!

In diesem Teil geht es wieder um die Ausführungen von unserem geschätzten Erhard,

der immer noch mit den Problemen der objektiven Wahrnehmung beschäftigt ist.

Er versucht nun immer noch, also das heist damals, 1986, sich am Entziffern der Mayaglyphen, aber lesen Sie doch bitte selber:

Demnach konnte man, wenn man wollte, das Wort »Pop« lesen. Ich jubelte innerlich ganz aufgeregt. Pop sollte ein Mayamonat angeblich heißen und Pop war auch die erste Silbe des »Popul Vuh«. Wenn meine Theorie richtig war, müßten die anderen Glyphen, die das gleiche Gesicht darstellten, eventuell noch zusätzliche Buchstaben enthalten, denn Worte werden in der Sprache ja verändert, flektiert. Aufgeregt schaute ich die anderen »Gesichter«-Glyphen an und tatsächlich, da war ein »Gesicht« mit einem waagerecht darunter liegenden »L« und einen Buchstaben, den man ohne all zuviel Phantasie für ein »U« halten konnte. Ich wurde immer aufgeregter. Popul – sollte es sich bei den Mayatexten um lateinische oder deutsche, oder gar eine Mischung aus deutsch – lateinischen Texten handeln? Nun schaute ich auf die Abbildungen der so genannten Monatsglyphen. Da müßte ja jetzt das »Gesicht« für den Monat »pop« dabei sein. Ja wohl, die »Gesichts«-Glyphe war dabei, aber darunter stand, daß diese Glyphe »Ahau« heißen würde und die »Mayawissenschaftler« behaupteten ja, die »Monatsglyphen« seien entziffert. »Also irren sich die Herren «, sagte ich mir. Ich schaute die weiteren »Monatsglyphen« an. Gleich die nächste Glyphe sollte Pop heißen. »Aha«, sagte ich mir, »vielleicht haben sie sich nur in der Reihenfolge geirrt.« Ich laß die Namen der übrigen »Monatsglyphen«. Da gab es »Uo« und »Oc«. Ich beschloß, mich auf diese, nur aus zwei Buchstaben bestehenden Glyphen zu konzentrieren, denn zwei Buchstaben waren leichter zu erkennen, als mehrere. Tatsächlich gab es zwei Glyphen, die ich nach meiner Methode einwandfrei als solche lesen konnte und eine von beiden stand auch genau wieder eins hinter der mit diesem Namen angegebenen Glyphe. Die andere jedoch war weiter weg angesiedelt. Hätte ich doch nur gewußt, welchen Unsinn diese angeblichen Mayaforscher und Schriftentzifferer taten. Hätte ich nur gewußt, daß es nie einen solchen Mayakalender gegeben hat, wie sie ihn erfanden und hätte ich gewußt, daß die Namen, die sie für Monatsnamen verwendeten, ahd. Worte und Silben waren, wie viel Arbeit, Lauferei und Geld hätte ich den nächsten Jahren sparen können, um die Richtigkeit meiner Theorie zu überprüfen.

Denn ich hatte die Mayaglyphen beim ersten Hinsehen entziffert, trotz verfälschtem, unzulänglichen Material, trotz falscher Lehren und Angaben einer falschen Wissenschaft, die nur Verwirrung stiftet, statt die Wahrheit aufzuklären.

Eines war mir sofort klar:

Sollte ich Recht haben, würde mir das keiner dieser »Wissenschaftler « und ihrer Anhänger glauben. Man würde mich für einen neuen Däniken oder dergleichen halten, die zwar näher an der Wahrheit sind als die »ernsthaften« Wissenschaftler, die aber eben nicht wissenschaftlich vorgehen, nur Geld machen wollen und zu viel phantasieren und obendrein nichts von Sprachen verstehen. Doch egal was komme, ich wollte die Wahrheit wissen und möglichst auch bekannt machen. Aber woher Material bekommen? Woher echte, deutliche, nicht retouchierte Fotografien bekommen von Mayaglyphen? Nach Mexico konnte ich nicht fahren, weil ich mein Geld gerade in einen Hauskauf und Hausanbau investierte und auch keine Zeit hatte. Die Buchmesse in Frankfurt, auf der ich schon an den Ständen Mexicos und Guatemalas Bücher mit Glyphen Abbildungen gesehen hatte, war erst wieder in zehn Monaten und die Bildbände, die ich im Buchhandel erwerben konnte, zeigten nur die großen Gebäude von weiten und viel zu viele Aufnahmen von Gesichtern der Eingeborenen. Ich mußte zunächst mal einen Leseausweis an der Universitätsbibliothek erhalten. Egal wie.

Fast sechs Monate waren vergangen. Ich arbeitete in der Firma und abends am weiterbau meines Hauses. »Sie müßen endlich ihren Urlaub vom alten Jahr nehmen«, sagte mein Vorgesetzter eines Tages zu mir. »Ja, am 13. Mai gehe ich in Urlaub«. »Sie sind wohl gar nicht abergläubig?«, sagte er lachend. »Nein, absolut nicht, schließlich habe ich eine wissenschaftliche Einstellung«. Der 13. Mai war der erste Sonnentag, nachdem es wochenlang geregnet hatte. Ich machte mich gleich am ersten Tag meines Urlaub früh auf, um an die Universitätsbibliothek zu fahren. Eine junge Dame stand an der Anmeldung. »Ich möchte einen Leseausweis beantragen«. Es kam die Frage, die ich befürchtet hatte.

»Sind Sie Student oder wohnen Sie in Frankfurt?« »Nein«, sagte ich, »aber ich möchte wissenschaftlich arbeiten. Das darf man doch auch, wenn man fünf Kilometer außerhalb Frankfurts wohnt? Oder?« Die junge Dame schaute mich an und überlegte einen Augenblick, der mir unendlich lang erschien. Dann sagte sie: »Na gut, da Sie fast an der Stadtgrenze wohnen, kann man ja mal eine Ausnahme machen«. »Wer sagt denn, der dreizehnte sei ein Unglückstag?«, dachte ich. Endlich, nach Jahren, seit meiner Studentenzeit durfte ich wieder Bücher aus der Universitätsbibliothek ausleihen. Ich bestellte gleich einige Mayabücher. Als ich nach zwei Tagen die Bücher abholen wollte, kam die nächste Enttäuschung.

Ich durfte nur eines mit nach Hause nehmen. Diejenigen mit den Abbildungen der Glyphen durften nur im Lesesaal benutzt werden und dazu hatte ich keine Zeit. Dasjenige Buch aber, das ich mitnehmen durfte, von Thompson, den angeblich so großen Mayaforscher, enthielt nichts über Sprache und Glyphen, sondern seitenlangen, belanglosen Unsinn über Menschenopfer und andere Unwahrheiten über die Mayas. Lächerliche Vermutungen und unlogische, alberne Schlußfolgerungen aus archäologischen Funden, die er nicht richtig interpretieren konnte. Das war also der große Mayaforscher Thompson.

Wie waren dann wohl erst die anderen?

Inzwischen hatte ich aus Amerika zwei Bücher bestellt und erhalten. »Mayahieroglyphs« und »The Phonetic Value of Certain Characters in Maya Writing«

(Der phonetische Wert bestimmter Zeichen der Mayaschrift).

Beide waren von B.L. Whorf, mit einem Vorwort von M. Tozzer. Tozzer und Whor galten als führende Experten über Schrift und Sprache der Maya. Ich freute mich riesig, als ich die Nachricht bekam, ich könne die Bücher abholen. Die Bücher erwiesen sich als zwei ehemalige Zeitungsartikel von 20 bzw. 40 Seiten ohne jegliche Fotografien von Hieroglyphen und waren außerdem noch sehr teuer. Als ich die Bücher schließlich las, konnte ich nur feststellen, daß die Experten auf dem Gebiet der Mayasprachen von Sprachen im Allgemeinen und von logischen Denken nicht all zu viel verstanden.

Und das, obwohl ich selbst von den Mayasprachen noch gar nichts wußte. Aber zwei winzige Dinge in dem einen Buch gaben mir trotzdem einen riesigen Ansporn, auf meinem Weg der Entzifferung weiterzumachen. Es schien sich meine Theorie der Entzifferung zu bestätigen. Vorn in dem Buch war das so genannte Landaalphabet abgebildet. Diego de Landa hatte im Auftrag der katholischen Kirche alle Mayabücher verbrennen lassen, bis auf drei, die ihm entgangen waren und später wieder gefunden wurden. Er ließ sich aber von einem Indio die Glyphen erklären und bezeichnete sie als Alphabet.

 Ich schaute die Glyphe an, die er als Buchstabe »A« bezeichnete, und siehe da, ich erkannte ein „A“, allerdings mit noch weiteren Buchstaben, nur daß das „A“ der größte und hervor stehendeste Buchstabe in dieser Glyphe war. Das war genau das, was ich glaubte, entziffert zu haben. Ein paar Seiten weiter war ein Männerkopf mit einer Hand, die einen Ball hielt, abgebildet. Darunter stand Oll Mani. Während ich ja noch am Überlegen war, ob die Mayaglyphen nun lateinische oder deutsche Sprache und Schrift verkörperten, stand dort also Oll Mani, was mich an den deutschen Stamm der „Allemannen“ erinnerte.

Wieder vergingen einige Monate und es kam der Oktober und mit ihm die Buchmesse in Frankfurt. Ich konnte sie diesmal kaum erwarten und hoffte, bei den mittelamerikanischen oder anderen Verlagen, Bücher mit guten Fotografien von Mayaglyphen zu finden.

Doch es schien wie verhext. Es ließ sich trotz der Zehntausende von Büchern in diesem Jahr kein brauchbares finden. Drei Tage lief ich durch die riesigen Hallen. Als ich erschöpft nach Hause gehen wollte, machte ich noch am Zeitschriftenstand halt. Dort waren während der Buchmesse jedes Jahr alle möglichen wissenschaftlichen Zeitschriften ausgestellt und man konnte sich einige Probeexemplare zuschicken lassen.

Als ich einige Zeitschriften durchblätterte, entdeckte ich eine, die einen Artikel über die Glyphen des Mayakalenders enthielten….

So, an dieser Stelle verlässt uns Erhard wieder, es geht aber dennoch spannend weiter, bleiben Sie also dran, bis demnächst.

34

Es grüßt aus der EA

Ihr

Dar TeCut Eli

Update: Hier gehts bald weiter!!!

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