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Sacsayhuaman

TeCutEli

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TCE2019

 

 

           Sacsayhuamán

 

 

 

Oder wie man aus einem Urdeutschen, sächsischen Dialekt
eine total falsch übersetzte „ Quechua“-Sprache macht, bastelt, baut, ERFINDET!

 

Ihr lieben, lange habt Ihr ja warten müssen, auf einen neuen Artikel von mir, und, es gibt eigentlich nichts, was mich mehr aufregt, wie falsche Informationen an Menschen weiter zu geben..

 

Heute, mal wieder das Paradebeispiel: ich sah einen zufälligen Beitrag über die Inka Festung Sacsayhuamán in Peru, oberhalb von Cuzco gelegen.... Kopfschüddel...

Nur, das was man da versucht, Menschen zu lehren.. Stirnbatscher..

 

Nun zeige, erkläre, und rüttel ich an eurem Weltbild, denn es ist NICHT so, wie es ist!

 

Ihr kennt alle sicherlich die Inka´s.

 

Waren und sollen ja ein grausames Völkchen gewesen sein, so mit Menschenopfern

(wer das glaubt, „kniet“ vor seinem Bezwinger in einer Festung namens Kirche!), ohne Kultur,

und „Heiden“ vor dem Herren sollen Sie auch gewesen sein, so Heidnisch, das man Sie ausrotten musste, per Befehl aus Rom! Mitnichten wegen ihres Heidentum´s! Es ging Rom und den Königshäusern nur um das vernichten von UR-altem WISSEN, man stelle sich vor, ein Volk wie die „Inca´s“ oder andere, hätten Wissen besessen, das Europa um 100, 200 Jahre vorwärts gebracht hätte, das Wissen um Sterne, Mathematik uvm.

Nein! Doch! Ohh!! UNMÖGLICH! Die von Rom geplante „Sache“ in Europa, musste ohne Störung von statten gehen, da können doch nicht halbnackte wilde HEIDEN die Pläne des Fürsten in Rom untergraben oder gar vereiteln... Wo kämten wir dahin??? Jawohl, Ackerbau und Viehzucht, das wird diesen Menschen nach gesagt..! Von der Beobachtung der Sterne, und anderen Errungenschaften, schweigt man dann geflissentlich, getreu dem Motto:

 

Was nicht ist, darf nicht sein!“

 

Die Inka, deren Name, sind ein „erfundenes“ Volk, das es nie gab! Die Inka´s haben sich selbst nie so genannt, ebenso nicht wie sich die „Maya´s“, „Azteken“ oder „Olmeken“ sich selbst je so genannt hätten..

 

Am Ende des Jahres, kommt nun ein neuer Artikel von mir, müsste nun der 53zigste sein..in dem ich euch zeigen möchte, wie einfach es ist, Sprache zu verfälschen, was da zu zu erfinden, weg zu lassen, zu ignorieren, und dann mal eben so, eine neue „Sprache“ erfindet“. Für alle die meine Wortschwingungsaufzeichnungsfilmchen ja kennen, wissen, von was ich rede,

für alle anderen, die nun „neu“ in dieser Art der Sprachforschung sind, ist dieser Artikel gedacht, zum „selbst und ständig“ nachprüfen, denn ich lege keinerlei Wert auf Richtigkeit, denn letztendlich ist es eure wertgeschätzte Überlegung, wie Ihr die Dinge seht, richtig??

 

Nun zum Jahreswechsel, in den Rauhnächten, am Rande, wie meine, von mir Liebevoll genannten "WISSI-BLITZ-BIRNEN" denken, damit ihr auf den Trichter kommt (speziell für die die es noch nicht sind!!!)

 

In diesem Artikel soll es um die INKA Ruine Sacsayhuaman. Saqsaywaman oderSaksaywaman

wie sie von den Quechua genannt wird, gehen..Ich möchte euch aufzeigen, wie einfach es ist, Sprache zu fälschen, Worte zu verfälschen, und mit diesem Unsinn dann die Menschen zu unterrichten, denn heutige Nachfahren der Quechua lernen genau dies, eine moderne Form des Genozid´s an Völkern...

 

Es sollte eigentlich, einem jedem gebildeten "Sprachforscher" in der gewöhnlichen Schreibweise,

sofort auffallen:

 

Sacsay Hua Man!!!

 

 

Sacsay Hua Man!!! Was heißt das nun? Ich will es euch gerne zeigen.

 

Aus Sacsay wird= SAC(s)HS(=a=e+Y)E!

 

Hua“ ist das Teodisch/ahd. Wort für „hoch“ bzw. „hohe“.

Man ist sofort ersichtlich = der „Mann“!

 

 

 

Wir haben also hier den Satz: >Sachse hoch/hohe Mann<, bereinigt in heutiges Deutsch

 

 

„Hohe Sachsen Männer“!

 

Hoch ist hier in der Verbindung zum Weltall zu sehen.

 

In der Sprache und Schrift der Quechua, wobei die Spanier dies so aufschrieben, ich erinnere hier nochmals an die Begebenheit „Naa gugge ma naaa!“, heist diese Inka Ruine Saqsaywaman oder Saksaywaman. Man hat hier, die Sprache der so genannten, nicht existierenden "INKA" auf "Quechua" (was "deutsch" bedeutet!) vorliegen. Quechua, ist, na sagen wir mal, ein ich würde ihn einen "derben" Akzent eines Sächsischen Volkes nennen, ohne negative Hintergedanken dabei.

Unter anderem Humbold fiel dies schon auf, nur der Dabbes, es fiel IHM NICHT AUF!

 

Als nun die "Hispania" mit Ihren Konquistadori mordend und plündernd im späten 15 Jahrhundert; Zur Erinnerung: in Europa war da noch tiefes, tiefstes, aller tiefstes Mittelalter, was von Aberglaube, Hexen Magie und Dämonen geprägt war, und vor allem mit den Wahnvorstellungen der Ec Clesia in Rom geprägt, nein gepeinigt war; durch den Amazonas auf der Gier und Suche nach Gold für die Spanische Krone kam, gelangten Sie an die "Festung" der Inca´s namens Sacsayhuamán. bzw. auf Quechua >Saqsaywaman oder Saksaywaman<.

 

Ob Sie diese nun noch „in Betrieb“ vorfanden, oder noch im Bau befindlich, da zu kann ich nun nichts sagen, laut Wikiblödia wurde die „Festung“ von den Spaniern „geschliffen“ und verfiel zusehends in den Jahrhunderten danach auch durch Erdbeben. Ich für meinen Teil halte Sacsayhuamán NICHT als eine in den Bergen gebaute „Festung“, da gegen spricht die Konzeption, die Bauart der gesamten Anlage.. Ich las mal irgendwo, ich weiß nur nicht mehr wo, das die Erbauer, als Sie Saqsaywaman, morgens auf Ihre Felder gingen, und als Sie abends zurück kamen, Ihre „Stadt“ sich in 400 Metern Höhe befand, und Notgedrungen, baute man da weiter, wo die Stadt sich nun befand die Stadt weiter aus, wie nun dieser Geologische Hebemechanismus sich nennt,

der Berge in Stunden wachsen lassen kann nennt, weiß ich nicht, für mich durchaus vorstellbar, das die Erbauer Ihre Stadt zu Lebzeiten im Wahrsten Sinne des Wortes haben „Aufsteigen“ sehen...

 

Nun zerlege, filetiere ich euch zum Schluss noch mal das Wort Saqsaywaman oder Saksaywaman, möchte euch noch mal kurz zeigen was Wikiblödia, also die WISSI-BLITZ-BIRNEN daraus gemacht haben, und verabschiede mich von euch mit nem Guten Rutsch und kommt mir gut ins Jahr 2020!

 

Ich möchte mich hier den Worten Erhard´s bedienen, denn, besser kann auch ich es euch nicht beschreiben, filetieren, zerlegen: Quechua bzw. Quiche.

 

Aus dem Buch „Weltbilderschütterung“, Seite 30:

 

Doch das Quiche der Maya, daß ein gut erhaltenes ahd. ist, kannte gar wohl Artikel.

Übrigens, der Name Quiche ist aus duiche, diusce, also ahd. »deutsch«, entstanden. Die Maya nennen sich selbst also »Deutsche«, wie auch ihre Sprache. Recht haben sie, denn sie müssen es ja wissen! Der Mayaforscher und eifrige Sammler alter Mayabücher, Brasseur de Bourbourg, ein Flame, wunderte sich über die Ähnlichkeit des Quiche mit dem Flämischen, welches dem ahd. Näher steht, als das moderne Deutsch. Dafür lachte man ihn dann aus und bezichtigte ihn der Unseriösität. Sie können aber schon mal notieren, daß Quiche, wie das Quechua in Peru, »deutsch« bedeuten und diese Sprachen, besonders das Maya-Quiche, ein gutes Althochdeutsch sind. Die Nachbarsprache der Quechua, das Aymara, ebenfalls in Peru, bedeutet übrigens Alemannisch.“

 

Zur vermeintlichen „Inkafestung“ schreibt er weiter auf Seite 49:

„Hieß nicht in Cuzgo in Peru eine Festung
Sacsaqueman, was ahd. sacsa queman,

was die »gekommenen Sachsen« bedeutete.“

 

Und nun, das was euch die WISSI-BLITZ-BIRNEN verkaufen:
Lasst es euch auf der Zunge zergehen.... Zu finden auf Wikipedia...

https://de.wikipedia.org/wiki/Sacsayhuamán

 

Der Name Saksaywaman heißt auf Quechua (Qusqu-Qullaw) „gesättigter Falke“, wobei saksay„sättigen“[2][ 3] und waman „Falke“[4][5] bedeutet. Die Academia Mayor de la Lengua Quechua (AMLQ) deutet den Namen jedoch als Saqsaywaman, „angespannter Falke“ (saqsa, „angespannt, gekräuselt“) oder „Falke mit gekräuseltem Kopf“[6] Saqsaywaman ist eine sehr häufige Quechua-Schreibung, so auch in Quechua-Lesebüchern der Region Cusco.[7] Das Verb saksay wird im Cusco-Quechua sehr oft saqsay geschrieben, weil k und q in dieser Quechua-Variante am Silbenende durch Frikativierung wie [x] und [χ], in vielen Gegenden aber gleich gesprochen werden und so Saqsaywaman trotz dieser Schreibung als „gesättigter Falke“[8][1] oder auch „Sättige dich, Falke!“ (Saksay/Saqsay, Waman!)[9] übersetzt wird. Diego González Holguín nennt 1608 als Bedeutung für Çacça(y) huaman (Synonym anca) „großer Adler (Steinadler)“, was gleichzeitig der Name der Festung des Inka in Cusco sei. Er verneint die schon damals dem Namen allgemein zugesprochene Bedeutung „gesättigter Falke“.[10] Saksaywaman ist auch als Pumakopf gedeutet worden, da diese Stätte, aus der Luft gesehen, die Form eines Pumakopfes hat, wobei die Straßenzüge des alten Cusco dessen Körper bilden. Auf Grund dessen ist sogar eine Namenserklärung Saqsauma „marmorierter Kopf“ aus saqsa („marmoriert“) und uma („Kopf“) konstruiert worden.[1][6]


 

Gesättigter Falke“! Ja, ne ist klar!

Ein kleiner Hinweis noch zum „ ´ „ über einem „é,á,í ú sowie ó bzw. im Allgemeinen!

Überall wo dieses „klicke auf > AKUT“ zu sehen ist, ist IMMER(!) eine direkte Verbindung zum Sachsengott Eli herzustellen, (wie bei Wikipedia nach zu lesen ist, wird das É immer betont, hervorgehoben ect.!), wird das É immer betont, es „unterstreicht“ die oder eine Verbindung direkt zum Gott der Angeln und Sachsen, in jedem Wort dieser Erde, wie zum Beispiel in: Èmanuelle, was der E MAN = Mann E bedeutet.

 

Bis nächstes Jaht, mann et joot!

Euer ELI

 

 

 

 

 


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4 Kommentare


Recommended Comments

Der hohe Sachsen Man kann doch auch ein Riese sein?!

Meine Heimat Stadt Riesa bekam laut Legende ihren Namen weil ein Riese dort Rast gemacht hatte und seinen Stiefel dort entleert hatte. 

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