Orion Talk

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Fossilien der Goetter...

TeCutEli

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...zu Gast beim Orion Talk!

 

Ich unterhalte mich hier in dieser Sendung mit den beiden "Machern" von "Fossilien der Götter".
Wir wollen in diesem Gespräch klären:
Wer oder was sind Mudfossils?!
Wie entstehen sie?
Und woran erkennt man Sie?
Und vielen weiteren Fragen!

Hier ist nun das Video dazu!

Alle Rechte am Bild und Ton beim Orion Talk und Fossilien der Götter.
Weiterverbreitung erlaubt, allerdings mit Quellenachweiß!

Viel Spass und bis Orion!

 

 

 

 

Fossilien der Götter zu Gast beim Orion Talk ___.mp4


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Trotz aller schönen Bilder von irgendwelchen Fundstücken, welche in unserem Gehirn automatisch mit Bekanntem in Verbindung gebracht und verglichen werden, denn der Mensch neigt dazu auf ihn einströmende Eindrücke auf geistiger Ebene zu verarbeiten und dann in Schubladen im Gedächtnis unterzubringen, sollte man sich immer der Gefahr bewußt sein, daß der Schein trügen kann.

Auch sollte man sich bewußt machen, daß unsere gesamte Welt und alle Dinge darin, einschließlich uns selbst, letztendlich nur das Ergebnis dessen ist, was unser Gehirn bzw. der Geist darin will, daß es so ist, denn grundsätzlich besteht unsere Welt auf dem Wechselspiel von Licht-Wellen und Licht-Teilchen. Somit könnten wir uns auch leicht selbst etwas vormachen mittels alleine der Kraft unserer Gedanken. Über die Sprache und unsere Augen, dem Gehör und die restlcihen Sinne teilen wir unsere Sinneseindrücke mit anderen Lebenwesen, vorwiegend Menschen. Ob irgend ein Tier wohl auch auf die Idee käme, daß eine Felsformation das Haupt eines Giganten sein könnte? Oder ist die Phantasie nur etwas, was uns Menschen alleine eigen ist, um uns gegenseitig aus der Fassung bringen zu können, weil es interessant ist und auch Spaß macht?

Wohin geht die Reise mit den Entdeckungen? Sollen die Menschheit insgesamt vielleicht in eine ganz bestimmte Richtung gelenkt werden, um irgendwann ein großes Aha-Erlebnis zu haben? So in der Art, wir waren das ja selbst, die unsere Welt und alle Dinge darin kreiert haben. Wir haben es nur vergessen, daß wir die Erschaffer unserer Welt sind. Und mit wir meine ich in Gesamtheit den Geist, der in uns allen ist.

Schon mal daran gedacht, daß unsere Welt so wie sie ist nur deshalb bestehen könnte, weil es sich dabei um ein Planspiel von Lichtwesen handelt? Denn womit würden unsterbliche Lichtwesen bzw. Energiewesen wohl ihre Zeit verbringen, wobei die Zeit ja dann selbst, ebenso wie der Raum in dem sich alles abspielt, Erfindungen für das Planspiel sein könnten?

Vielleicht geht es letztendlich wirklich nur darum, daß der Mensch sich selbst erkennt, derart ein göttliches Wesen zu sein. In Sinne von:

Gnothi seauton, griechisch „Erkenne dich selbst!“.

Daher sollte die beiden Fragen vor allen anderen sein: Wer bin ich? und Was bin ich?

Ich bin Geist = Lichtwellen und ich bin Körper = Lichtteilchen; man nennt es auch Leben und Tod oder gut (im Sinne von god "Gott") und böse (jidd. Bose "Fleisch"). Und siehst du dich nur als "Fleisch" im Sinne von Mensch, dann bist du nichts, siehst du dich als "Gott", dann bist du alles. Und darauf läuft es hinaus. daß nämlich Alles Nichts ist. An dem Punkt löst sich unsere Welt dann auf und wird rein geistiger Natur. Dann sind wir da angelangt, wo es heißt:

"Bei Gott ist kein Ding unmöglich." (Lukas 1:37)

Sowie:

"Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich." (Lukas 18:27)

Die Suche geht dann noch etwas weiter nach den höchsten Lichtwesen von allen. Vielleicht ist dessen Name Olam, denn dieses Wort aus dem Arabischen bedeutet Welt oder Universum. Interessant dabei ist, daß El Olam ein Name für den höchsten Gott im Judentum ist. Er ist der Gott der Zeit, auch Olam Haba genannt. Denn ist es nicht so? Wer die Zeit beherrscht, der kann Alles zu Nichts machen und aus Nichts Alles machen. Er ist der Anfang und zugleich das Ende, deshalb selbst immer mitten drin im Geschehen.

Das fiel mir jetzt spontan dazu ein, als ich ein paar Blicke ins Video oben warf. Das eine Welt zeigt, in die von jemand viele interessante Dinge eingebaut worden sind, damit der Mensch sie finden möge, um dadurch seine Phantasie in Welten schweifen zu lassen, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist. Und doch erkennen wir alles wieder, denn wir waren es, die alle diese Dinge selbst erschufen, um uns neugierig auf uns selbst zu machen.

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