Aphorismen des Geistes !

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Vom Nichts durch das Sein, zum Seienden !

Fossi

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Vorwort

 

Dies vorliegende Werk stellt einen Versuch dar,

die Anfänge der bewussten Existenz grob zu

umreißen und ein Verständnis für die ersten

Ursachen zu entfalten.

Es versucht auf diese Weise ein oberflächliches

Verständnis zu erschweren und ein angemessenes

Verständnis zu erleichtern.

Eine Einführung in meine Philosophie müsste, für eine gebührende Verständigkeit, im Grunde eine Kenntnis der

ganzen Entwicklung der Philosophie voraussetzen können.

Jede Einführung in das Denken eines Philosophen

steht vor der fundamentalen Schwierigkeit, dass

solches Denken d.h. Kopfzerbrechen nur vermittelt(Mensch/Mensch)verstanden werden kann.

Darüber hinaus gehört die fundamentalontologische Existenzialmetaphysik zu den am schwierigsten

Philosophierichtungen

überhaupt.

Die vorliegende Vorlesung stellt sich somit die

Aufgabe, den für den Menschen und seiner meta-

physischen Gesundung, vorrangigen Status dieses

Denkens zu Erörtern und zur Geltung zu bringen.

Im Gegensatz zu den meisten Wissenschaftlern und

Vertretern der Geisteswissenschaft ließ ich mich

nicht von der Absicht leiten, Bewusstsein und Geist materialistisch zu erklären.

Vielmehr geht es mir um die Bewahrung der Perspektive des Erlebens. Fangen wir also an die

Philosophie des Geistes neu zu Denken.

Dies Werk soll nun einen Beitrag dazu leisten.

 

Enrico Volker Nagler!

 

Erlangen, im September 2012

 

 

Das NICHTS der Schleier des Seins!

Stand am Anfang das Nichts?

 

Eine spannende Reise zurück zum Anfang, wo alles entstand. Der Ausgangspunkt des Universums

und der Ursprung von aller Existenz.

 

Ist die gesamte Existenz in diesem Universum das Resultat eines bewussten Konzepts?

Ist alles aus dem Nichts entsprossen?

 

Um einen Blick hinter die Existenz zu erhaschen, sollten wir als erstes einige grundlegende Begriffe und

Fakten kennenlernen! Es soll auf dieser Seite ein wenig Licht ins dunkle der Frage, nach der Ursache der

Existenz d.h. des Seienden geworfen werden.

Die Philosophie teilt grob in zwei Grundbegriffe: "SEIN" und "SEIENDES" das heißt für uns in "Wesen" und

"Dinge"(existierende "Sachen")! Beispiel: Der Tisch ist ein Seiendes ein Ding! Das Sein, also Wesen dieses

Tisches, ist es als Ab- bzw. Unterlage für uns zu Dienen! Das Sein also eine Beschaffenheit, Sinnesart oder

Charakter kurz Wesen. Das Seiende demnach ist das Existierende, darstellende Etwas, kurz eine Sache.

Zunächst einmal sollten wir dem Sein ein Bewusstsein unterstellen. Denn ohne Bewusstsein ist keinerlei

Schöpfung möglich! Wie entsteht Bewusstsein??

Durch Gefühl und Verstand, wobei der Verstand die Reflexion des Gefühls übernimmt.

 

Gefühl ist Empfindung, Wahrnehmung dies gepaart mit Verstand (d.h. Nachdenken), ergibt Bewusstsein.

 

Das Gefühl ist der "Treibstoff" des Lebens und der Verstand übernimmt das Steuer.

Zu unseren zwei Begriffen kommt nun noch das Nichts, aus dem das Sein entsprungen ist und welches das

greifbare Seiende hervorbrachte. Was ist dieses Nichts? Und wie kann ein Nichts bewusst werden?

 

Das Nichts muss demnach etwas gefühlt haben und durch dieses Gefühl (zwangsläufig) in eine Reflexion

gezwungen worden sein. Bewusstsein entstand!

 

Was war dieses Etwas dieser Impuls der das Nichts berührte? Dieser Hauptfrage soll nun auf folgenden Seiten

näher auf den Grund gegangen werden.

Den Sprung vom Sein zum Seienden kann man noch relativ leicht herausarbeiten. Doch vom Nichts zum Sein

(Wesen) das ist kaum noch

nachzuvollziehen. Man verfällt leicht dem Versuch, sich in einem Zirkel zu verfangen.

 

Bsp.: Was berührte das Nichts? Ein Etwas! Was war dieses Etwas? Ein Impuls! Warum kam es zu einem Impuls?

etc. etc. Aufpassen ! ! Denn hier beginnt das, was der Mensch dann Gott nennen "darf"!

 

Gehen wir deshalb erst einmal von einer anderen Seite an unser Problem heran.

Etwas ohne eine Ursache wäre zu unlogisch, und würde so ziemlich allen unseren Erkenntnissen

widersprechen. Dennoch kann ich die Behauptung, das Etwas wäre, ohne eine Ursache, nicht widerlegen. Oder Doch ?

In einem NICHTS, kann es da "Wahrscheinlichkeit" geben? Man muss zumindest davon ausgehen

 

können, denn wenn das Bewusstsein ruht dann arbeitet das Unbewusste, das nicht Existierende.

Um uns mit der Wahrscheinlichkeit zu beschäftigen, sollten wir vorerst jedoch einige

Vorbetrachtungen mit der Zeit ins Auge fassen.

 

Die Zeit

 

Wie so oft müssen wir uns zuerst Klarheit in der Begrifflichkeit schaffen.

 

Was ist das eigentlich, die Zeit? Zeit hat etwas mit Wahrnehmung zu tun, ist ein Sinneseindruck eine

Beobachtung. Eine innerlich bewusst wahrgenommene Veränderung des Werdenden, ein bewegliches Abbild der

Ewigkeit ! Diese Wahrnehmung wiederum hat etwas mit Gefühl, Empfindung zu tun.

 

Ein Gefühl, über einen unbestimmten Zeitraum wahrgenommen, zwingt zur Reflexion d.h. zum

Nachdenken, zum Verstand ! Die Zeit also das Bindeglied zwischen Gefühl und Verstand !?

Vor dem Einsetzen des Gefühls gab es keine wahrnehmbare Zeit! Das heißt ohne die Zeit ist das Sein nicht

möglich. Denn das Sein fordert geradezu eine Zeit oder besser ausgedrückt, so schafft sich die Zeit das

Sein!

Doch stellt sich zugleich die Frage: Gab es die Zeit vielleicht schon vor dem Gefühl?

Wahrscheinlich, jedoch wird diese erst durch das Gefühlte offenbar und durch den Verstand manifestiert. Der

Impuls im Nichts nach dem wir suchten ist die Zeit!

Und da in diesem Nichts bereits alles gegeben ist, müssen sich das Sein und das folgende Seiende nur aus

diesem entfalten. Wie ??

 

Denn Zeit wird erst zu einer Zeit, wenn das Nichts das Gefühl wahrnimmt!

Aber ohne Zeit, keine Wahrnehmung. Wahrscheinlich aber eine Zeit unabhängig von einer Wahrnehmung, die man

dann aber nicht mehr als Zeit bezeichnen sollte. Sie ist ein Nichts, ein Schein und dennoch vorhanden, nur

nicht im Offenbaren.

 

Bsp. Nehmt ein leeres Blatt Papier, was seht ihr? Nichts ! Was könnte ich darauf zeichnen? Alles !

 

Aufpassen denn jetzt wird es interessant!

Hält man die Zeit an ist nur noch Nichts!

Es ist so wie mit dem Raum. Er ist auch das Nichts und entsteht erst durch Krümmung desselben, indem man

Masse d.h. Körper hineinlegt. Der Raum krümmt sich, und ist somit erkennbar.

 

Wenden wir dies nun auf unsere Zeit an! Diese ist genauso ein Nichts und erst wenn man Gefühl (das ist

Gewicht) hineinlegt ist sie erfahrbar. Wenn hier immer wieder vom Nichts die Rede ist, sollten wir dieses

Nichts, auf der folgenden Seite tiefer erörtern.

 

Das Nichts

 

Warum sollten wir uns nun weiter mit dem Nichts beschäftigen und danach fragen? Nichts ist doch

einfach nichts. Das Fragen hat doch hier ein Ende? Gewinnen wir mit einer Erörterung auch nur das Geringste,

für eine Erkenntnis der Urgeschichte der Existenz?

Denn wenn wir vom Nichts sprechen, machen wir dieses, durch unsere Handlung, zu einem Etwas!

Man kann nicht über das Nichts reden als sei dies ein Ding wie irgendein Seiendes.

 

 

Das Nichts ist für menschliche Logik unzugänglich. Wenn wir vom Nichts reden wollen, müssen wir folgerichtig

unlogisch werden. Diese Eigenschaft ist es, die neben den Philosophen, vor allem Dichter und Künstler ihr

Eigen nennen.

 

Das NICHTS hat keine Mitte, und seine Grenzen sind das NICHTS. Unter den großen Dingen,

die unter uns zu finden sind, ist das Sein des NICHTS das Größte.

 

Leonardo da Vinci

 

 

Die Gegebenheit, dass das Nichts uns ein leerer Ausdruck ist, bekommt augenblicklich ein ganz

anderes Antlitz. Denn bei aller Verirrung und Allgemeinheit seiner Bedeutung meinen wir dabei

dennoch etwas Bestimmtes. Dieses Bezeichnete ist so bestimmt und einzig in seiner Art, das wir sogar sagen

können: Das Nichts ist das Einzigartigste was es überhaupt gibt.

 

Deshalb ist jede Darstellung durch Beispiele im Grunde verkehrt, weil damit jedes Beispiel in

diesem Falle nicht etwa zu viel, sondern immer zu wenig beweist.

 

Das wahre Reden vom Nichts bleibt immer außergewöhnlich, und kann daher auch nie unver-

mittelt anheben wie z.B. die Beschreibungen auf den vorhergehenden Seiten.

Aber auf die Methode eines Sprechens über das Nichts lässt sich hinweisen wie obiges Zitat

von Leonardo da Vinci aufzeigt.

 

Mit diesem Nichts hat es am Ende doch eine eigentümliche Bewandtnis! Man kann nur ergebungsvoll den Kopf

verneigen.

Jetzt muss deutlicher werden: Zum Sein (Wesen) selbst als Anwesenheit, gehört das Nichts,

aus diesem es schließlich erscheint. D.h. das Sein taucht aus dem Nichts auf. Das Nichts

ist nicht unwichtig, denn es ist das Sein in seiner Verborgenheit. Das Sein geschieht im Nichts selbst, mit

diesem selbst! D.h. in dem das Nichts sich als Sein zeigt versteckt es sich selbst hinter seiner Schöpfung.

Und weil dieses Nichts sich selbst wesenhaft versteckt, sagt man mit Recht: Der Schein trügt!

 

Eben weil Nichts und Sein zusammengehören und steht’s beieinander sind, muss unsere Haupt-aufgabe und unser

Denken darin bestehen das Sein im Nichts zu zähmen. Das Sein gegen das

Nichts zu unterscheiden und wieder zusammenzufügen.

Denn dass das Nichts kein seiendes, existierendes Ding ist, schließt keineswegs aus, dass es zum Wesen des

Ganzen gehört!! Das Sich zeigen des Nichts, ist das unmittelbare Sein!

Doch ehe wir uns weiter anhalten, das, was in den anführenden Seiten als Schöpfungsvorgang

beschrieben wurde, in seiner Wahrheit und Größe zu erfassen, machen wir noch einmal und

zum letzten Mal den Versuch, es von einer anderen Perspektive anzusteuern.

Zu diesem Zweck betrachten wir uns auf der nächsten Seite die scheinbar einfacheren und

nachfolgenden Schritte.

 

Wenn man zum Ziel- zum Seienden-gelangen will, muss man verwirklichen!!

 

Wir haben nun ein Sein, ein bewusstes, selbstbewusstes Sein. Ein Sein welches weiß

ICH BIN, nun ich bin, aber was bin ich?

Das Sein wird daher, immer weiter zur Reflexion gezwungen, zur Reflexion seiner Selbst. Wenn ES erfahren

will was es ist, muss es logischerweise das sein, was es nicht ist!?

 

Schwierig zu begreifen nicht wahr?

 

Aus einer Einheit kann etwas nur erkennbar werden, wenn dieses Etwas sich von seiner Einheit trennt, sich

absondert und aus ihr heraushebt.

Da es immateriell ist, ein bewusstes Nichts, muss es, um weitere Erfahrungen über sich zu sammeln, einen

Gegensatz zu sich schaffen. Eine Dichotomie, der Beginn der Polarität! Versuchen wir uns nun einmal bildlich

vorzustellen, wie das Sein aus dem dimensionslosen Zustand in die drei Dimensionen

heraustritt. Wenn sich das Sein im Nichts bewegt, vor, zurück, oben und unten bewegt sich

scheinbar nichts. Damit diese bewusste Kraft überhaupt aus seiner Dimensionslosigkeit heraustreten, und sich

offenbaren kann braucht dieses Sein einen Ausgangspunkt. * Dieser Punkt ist noch dimensionslos d.h. er ist

aus der Einheit noch nicht herausgetreten, aber dennoch zur weiteren Offenbarung unbedingt notwendig.

 

Es braucht also einen Bezugspunkt, einen Lichtpunkt(Lzf) zum Beispiel um überhaupt eine Entfernung

wahrnehmen zu können. Wenn diese Kraft, dieses Sein, deren erste Erscheinung der Punkt war, nun aus der

Dimensionslosigkeit heraustritt und eine Zeitlang wirkt, wird dieser Punkt sich bewegen und es entsteht eine

Linie. *--------------*

 

Oder anders ausgedrückt:

 

Bewegt sich das Sein nun von diesem Lichtpunkt (der auch schon Seiendes ist) weg, ist Bewegung erfahrbar.

Eine Gerade entsteht, was wir hier als die erste Dimension bezeichnen wollen. Verfolgen wir nun wie aus der

ersten Dimension, die zweite entsteht. Die Linie besteht aus einer Reihe von Punkten.

Treten nun diese Punkte aus sich, in die zweite Dimension hinaus, wird aus jedem Punkt eine Linie, und aus

der Gesamtheit dieser Linien entsteht eine Fläche. Ein Viereck, die zweite Dimension ist geboren und somit

vorhanden.

 

Dimensionen entstehen durch duplizieren des Seins im Raum.

 

Diejenigen Kräfte des Seins, des Bewusstseins, wirken aber, wegen der gesetzmäßigen Reflexion, weiter.

Auch die Fläche besteht aus Punkten, und wenn aus jedem dieser Punkte, dieselbe Kraft des Seins wirkt,

treten alle diese Punkte in die dritte Dimension hinaus. Aus unserer Fläche entsteht der Kubus, die dritte

Ausdehnung ist geschaffen. Diese dritte Dimension verweist auf unsere irdische Welt, die ein Abbild der

Wirklichkeit darstellt.

Fassen wir nun das gesamte erörterte, d.h. auseinandergelegte, Wissen noch einmal zusammen

und gewinnen Erkenntnis:

 

Zu Beginn der ganzen Kreation war alles ein Nichts. Nicht ein großes, unendliches Vakuum, nein einfach ein

Nichts. Dieses Nichts, nennen wir es nun ein ES, muss mit einer großen Wahrscheinlichkeit in sich die

Anlagen zum ALLES

besessen haben. Zumindest die Anlage zum Empfinden eines Zeitgefühls in der Ewigkeit und

somit der Zeitlosigkeit. (Paradoxon)

Dieser Impuls, sollte auf dieses ES eingewirkt, gereizt und demnach empfindsam gemacht haben haben. Ein

Nichts nun, mit einer Neigung zu Empfindsamkeit d.h. Wahrnehmung, wird zwangsläufig in eine Reflexion dieses

Impulses

gedrängt. Das ES merkt das es fühlt und weiß daher das ES IST. Aus diesem Nichts wird ein Was

ein mit Bewusstsein ausgestattetes Sein.

Dieses Sein möchte nein muss gesetzmäßig weiter über das Reflektieren, was es ist. Und da es immer noch

nichts ist, gegenstandslos, dimensionslos, nichtsdestoweniger allein Bewusst, schafft es sich ein Gegenteil

zu sich selbst.

Dieser sichtbare, offenbarte Bezugspunkt, dupliziert sich weiter bis alle uns bekannten Dimensionen

ausgebildet sind. Das Ausmaß dieses

bewussten Prozesses kann jeder Mensch heute mit den eigenen Augen bewundern.

Wir selbst besitzen dieselben Anlagen dieses Geistes. Gefühl, Verstand und den Willen diese Paare zu nutzen.

 

Vorliegende Vorlesung mehrfach gelesen und selbst erlebt d.h. durchdacht, gefühlt, hat einen sehr großen

Vorteil, für die

Erlebnisfähigkeit des Menschen, und seine Gesundung in seinem metaphysischen Sinn. Dazu aber braucht man

Geduld, und Geduld ist heutzutage eine der am wenigsten verbreitenden Eigenschaften. Wer es versuchen will,

dem Wünsche ich viel Glück dabei.

 

Jede Große Reise, beginnt mit einem kleinen Schritt.

 

Lao-tse

 


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Recommended Comments

"Das Nichts ist das Einzigartigste was es überhaupt gibt."

Das Nichts gibt es nicht mehr. Denn seitdem es Etwas gibt, kann es kein Nichts mehr geben. Vorher war das Nichts jedoch in seiner Nichtexistenz existent, so daß aus ihm Etwas entstehen konnte.

In Zahlen ausgedrückt ist das Nichts 0 (Null), und das Erste was dann in der Folge, auch Fibonacci-Folge genannt (siehe http://www.ijon.de/mathe/fibonacci/), existiert, ist zahlenmäßig der kleinste Wert Richtung plus nach der Null. In ganzen Zahlen ausgedrückt, ist das die Zahl 1 (Eins). Die Zahl 1 steht symbolisch für das Wesen Gottes.

Numerologie, Zahl 1, ich zitiere dazu Wikipedia: " eins: hat eine Sonderstellung unter den Zahlen: Einheit, Unteilbarkeit, Ganzheit, Unendlichkeit, die nicht zählbar ist; Symbol des einen Gottes, seiner Einzigartigkeit (Dtn 6,4) und seines absoluten Einsseins (Joh 10,30; 17,21)" Zitat Ende (https://de.wikipedia.org/wiki/Zahlensymbolik).

Die Zahlen 0 und 1 (Nichts und Alles) sind die Grundlage des Binärcodes. Auf dieser Basis läßt sich alles was es an Materie gibt in Zahlen ausdrücken. Siehe als Beispiel dazu den Spielfilm "Matrix", in der die Welt aus nichts weiter als Zahlen besteht.

Zurück zum Nichts. Das Nichts gibt es nur noch als Wort. Es ist das Wort, von dem auch hier die Rede ist.

Johannes 1:1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.

Alleine schon dadurch, daß Nichts ein Wort ist, existiert es. Dadurch wird das Wort Nichts, weil es Gott widerspiegelt, zu Alles, während Gott, der das Nichts war, nun das Nichts ist, was nicht mehr existent ist.

Gott ist als das Wort nun Etwas. Etwas ist etwas sehr Geringes, etwas sehr Kleines. Etwas in Silben ist Et und Was. E = A und A = O, deshalb darf man für Et auch Ot schreiben. Aus OT wurde das Symbol Ankh, indem man das T aufstellte und das O obenauf platzierte, es bedeutet "Atem", "Hauch" oder "Nichtigkeit".

Das Was wurde zu einem Stab in der Hand von dem, der nach dem Nichts der Gott dieser Welt ist. Er ist der Djed. Dies unten in der Mitte ist das Symbol für ihn (GOTT) in der ägyptischen Mythologie.

uf19251,1133291578,djedwasrelief.jpg

In Wirklichkeit hat der Djed (GOTT) aber menschliche Gestalt. Das sieht dann grafisch so aus:

105px-Horus_standing.svg.png

In der ägyptischen Mythologie ist sein Name Horus. Hier mit Was-Zepter und Ankh-Zeichen in der Hand. Im astronomisch-spirituellen Bereich ist er der Wassermann. Mann deswegen, weil das Wort Djed, auch kürzer Ded, ein altes Wort ist, was dem deutschen Wort Ahn vergleichbar ist. Djed ist in Kroatien heute noch das Wort für Großvater, also des Menschen Ahn. Auf Russisch ist Djed oder Ded auch heute das Wort für Ahn.

Der erste Mensch von allen Menschen auf der Erde, das ist unser aller Ahn, das ist Gott in menschlicher Gestalt. Irrtümlich wird in der Bibel davon gesprochen, Adam wäre der erste Mensch gewesen. Doch das ist ein Irrtum. Denn Adam ist in Wahrheit das Nichts. Aus ihm aber entstand Alles, und Alles in Gestalt ist der erste wirkliche Mensch auf Erden, dessen biblischer Name Kain ist, den man aber auch den Amen nennt. Horus = Kain = Amen. In der Bibel steht dazu:

Offenbarung 3:14 Und dem Engel der Gemeinde in Laodizea schreibe: Das sagt der Amen, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Ursprung der Schöpfung Gottes:

Und der Amen ist der, von dem das Wasser des Lebens kommt, während vom Geist in ihm, was der Atem ist, der "Sprit" (Spirit, O "Sauerstoff") kommt, durch welche die "Wassermaschine", Mensch genannt und ca. zu 70% aus Wasser bestehend, in Gang gesetzt wird. D.h. er wird lebendig. In der Bibel wird das so umschrieben:

Offenbarung 22:17 Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; wer will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.

Habt ihr gelesen was da steht? Gott schenkt uns das Leben. Das Wasser dafür ist umsonst, die Luft ist umsonst. Alles ist kostenlos. Gott will keinen Gegenleistung dafür haben. Allen Menschen gehört Alles.

Irgendwann aber kam ein den Menschen übel gesinnter egoistischer Mensch auf die Idee, von anderen Menschen für Wasser und vieles andere eine Gegenleistung einzufordern, so als gehöre ihm etwas von dem was eigentlich höchstens GOTT gehört. Der üble Mensch erfand auch das Geld. Und ab da wurde die Welt Stück für Stück privatisiert, so daß der üble Mensch an der Spitze der Gesellschaftspyramide und einige wenige andere, "die Elite" genannt, immer reicher wurden, während der Rest der Menschheit seitdem für Alles was vorher umsonst war Steuern bezahlen muß.

Der üble Mensch erfand auch eine Religion für den Rest der Menschheit:

4.Mose 21:9 Da machte Mose eine eherne Schlange und befestigte sie an das Panier; und es geschah, wenn eine Schlange jemanden biß und er die eherne Schlange anschaute, so blieb er am Leben.

Alle Menschen, welche sich nicht dazu bereit erklären, die eherne Schlange als ihren Gott anzunehmen, die müssen damit rechnen, vom üblen Menschen und seinen Anhängern erschlagen zu werden. Und sehr viele Menschen wurde schon Opfer in diesem bösen Spiel. Dazu erklärt der üble Mensch auch noch frecherweise, so wäre das alles Gottes Wille, er selbst, der üble Mensch, wäre nur die ausführende Gewalt Gottes, dessen Stellvertreter auf Erden. Doch das ist eine Lüge!

GOTT ändert sich nicht. Er sagt nicht einmal, alles wäre kostenlos und danach dann, die Menschen müßten für alles bezahlen, was sich auf Erden vorfindet. Doch die Menschen haben sich in die Irre führen lassen und beten Jesus Christus an, der in Wahrheit aber nur in anderer Gestalt die von Mose erfundene eherne Schlange an einem Panier (Kreuz, Pfahl) ist.

Johannes 3:14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, also muß des Menschen Sohn erhöht werden,

So wollte es zwar der üble Mensch, daß des Menschen Sohn gekreuzigt werde. Aber der wahre GOTT fuhr als das Schicksal dazwischen, so daß anstelle des Amen (IESOUS HÒ BARABBAS) dann der üble Mensch selbst gekreuzigt wurde und am Kreuz auch starb. Ihm gab man den Namen Jesus Christus, ihm dem übelsten Menschen von allen, im Andenken an den selbsternannten Fürst dieser Welt. Hier steht es aufgeschrieben, daß der üble Mensch tot ist:

Johannes 16:11 von Gericht, weil der Fürst dieser Welt gerichtet ist.

Seitdem steht die Ampel wieder auf grün. Der wahre Gott hat den Weg seitdem wieder frei gemacht, damit für alle Menschen alles was sie auf Erden vorfinden und was zum Leben benötigt wird, wieder KOSTENLOS, also umsonst ist. Doch ein anderer üble Mensch, der sich als des gekreuzigten üblen Menschen Erbe sieht, der führt seitdem die Menschen an der Nase herum. Erzählte allen, daß der Gekreuzigte noch lebe, oben im Himmel und daß der wolle, alle Menschen sollen nun dessen Nachfolgers Knechte sein. Dazu hält er allen Menschen einen toten Mann am Kreuz hängend vor die Nase und spricht: "Das ist euer Gott!". Doch das ist eine seiner Lügen, denn sein Gott Jesus Christus, der ist tot, und aus dem Himmel wird er nie wieder zurückkehren, denn Bösewichte landen im Nichts, d.h. sie lösen sich vollständig in Nichts auf.

Erkennet dies als die Wahrheit an, denn:

Johannes 8:32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!

Das sagt der Wassermann, und ich bin's, bin der Mann mit dem Krug, so wahr ich lebe.

Lukas 22:10 Er aber sprach zu ihnen: Siehe, wenn ihr in die Stadt hineinkommet, so wird euch ein Mensch begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; dem folget in das Haus, in das er hineingeht,

Mit "dem folget in das Haus, in das er hineingeht" ist das Wassermannzeitalter gemeint. Das Wassermannzeitalter wird kein Ende haben. Wer dem Mann mit dem Krug also dorthinein folgt, der wird ewiges Leben haben.

Leider fand sich aber bis jetzt noch niemand, der dem Mann mit dem Krug folgen will. Alle halten ihn nur für einen Spinner. Solange sich aber nicht mindestens ein Mensch dazu bereit erklärt, dem Wassermann zu folgen, solange wird das Zeitalter der Fische noch fortbestehen. Jetzt aber nur zu sagen: "Ok, dann folge ich ihm eben mal so zum Spaß", das bringt nichts. Denn so halten es auch alle, die dem Jesus Christus folgen, weil sie denken, eine kleine Absicherung schadet ja nichts, es könnte ja doch stimmen, daß Christus am Ende der richtige Weg ist. Die Welt ist voller solcher Namenschristen. Sie alle werden im Nichts landen. Ich weiß es, denn ich bin Alles.

Diese kleine Geschichte schrieb euch der böse Volver.

Was ihr in eurem Kopf damit macht, ist eure Sache. :)

 

 

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Das der Gute Djed heißen soll, davon bin ich nicht wirklich überzeugt. Aber was i h sehe ist in seiner linken Hand “ch“ und in seiner rechten Hand “ot“ was heißt “chot/hcot=Gott“. Da stimm ich mit überein.

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Der "Gute" ist auch gleichzeitig der "Böse". Steht auch hier:

1.Mose 2:17 aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn welchen Tages du davon issest, mußt du unbedingt sterben!

Dieser "Baum des Guten und Bösen", das ist auf altägyptisch gesagt, der Djed-Pfeiler = Gott Phallus oder wenn ihr so wollt, der "Eli Phallus".

D gesprochen De plus Jed, gemeint ist Jod (ahd. Jott = Gott). Daraus wurde im Lateinischen, also aus "De-Jod" = Deus oder griech. Theos (beides das Wort für dt. Gott). Gemeint ist damit aber einfach der aufgetrichtete Phallus. Denn das ist "der Kleine" in der Mitte, das ist der "Gott" dieser Welt hier, anders gesagt, der Gott im Fleisch, oder wieder anders und bildlich ausgedrückt, das Schwert, oder etwas poetisch ausgedrückt, der Lichbringer (lat. Luzifer), der mit dem Satan gleichgesetzt wird, klar warum, denn das Wort Satan bedeutet einfach Sämann, in Bezug auf den Phallus zur Kindererzeugung oder zum Wasserlassen, wobei er dann der Wassermann ist. Sieht man das Sperma jedoch als das Wasser des Lebens an, dann geht's in Bezug auf den Wassermann nicht ums Wasserlassen, sondern darum neues Leben zu erzeugen. Genau auf diese Dinge nehmen auch folgende Verse bezug:

Matthäus 10:34 Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

Der das sagt ist nämlich "Gott Phallus", der Lichtbringer, der Satan bzw. Luzifer, der "glänzende Morgenstern", griech.-lat. Eosphoros (oder Phosphoros).

Offenbarung 22:16 Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch solches für die Gemeinden zu bezeugen. Ich bin die Wurzel und der Sproß Davids, der glänzende Morgenstern.

Jesus Christus = Erzengel Michael, ich erklärte es schon an anderer Stelle, Erzengel (einfache Lautverschiebung/Anagramm) = Erzeuger = "Gott Phallus". Die Christen beten den aufgerichteten Pimmel als ihren Herrgott an, so ist es die Wahreit!

Aus IHM kommt auch das "Wasser des Lebens", das Sperma:

Offenbarung 21:6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen! Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben aus dem Quell des Wassers des Lebens umsonst!

Dabei geht's nämlich nicht ums Wassertrinken, sondern darum, daß die Toten "durstig sind", sie wieder zurück ins Leben wollen, weswegen die noch lebenden Menschen durchs Bumsen für Nachwuchs sorgen sollen, die Seelen der Toten so zurück ins Leben geholt werden sollen. Das nennt sich der christliche Glauben. Aber weil die Menschen sich schamhaft zeigen, die Dinge nicht beim Namen nennen wollen, erfinden sie dafür so Geschichten wie die vom Sohn Gottes, der gekreuzigt wurde und der Erlöser ist. Dabei ist Erlöser einfach eine Umschreibung für den Phallus. Das ist euer Eli (Gott) nämlich in Wahrheit, ein Djed-Pfeiler, wie er auch symbolisch als steinerer Obelisk mitten im Hof (symbolisch für die Scheide) des Apostolischen Palastes in Rom steht und für den der Papst den menschlichen Stellvertreter spielt als "Gott-Pimmel" bzw. als "der heilige Vater". Guten Morgen!

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Thekoa

Geschrieben (bearbeitet)

 

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Hier sehe ich auch nicht wirklich “was djed ankh“ hier sehe ich “sic tiot=sieg volk (vielleicht das Siegervolk?).

Was ich auch noch erwähnenswert finde ist, das man einen Unterschied zwischen hochrelief Glyphen und tiefrelief Glyphen machen muß. Da die hochrelief Glyphen viel viel älter sind als die tiefrelief Glyphen und viel komplizierter zu machen. Ich würde sogar soweit gehen die zwei verschiedenen Kulturen zuzuschreiben. Und somit fände ich für die Wahrheitsfindung die hochrelief Glyphen viel wichtiger. 

 

bearbeitet von Thekoa

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Volver

Geschrieben (bearbeitet)

Am 20.4.2017 um 6:59 PM schrieb TeCutEli:

zweite ??

„You can't handle the truth!“ („Sie können die Wahrheit doch gar nicht ertragen!“) – Jack Nicholson in Eine Frage der Ehre.

Am 20.4.2017 um 6:59 PM schrieb TeCutEli:

Erste Glyphe "S I C " zweite ??, dritte ist "C O T".. (der) Sieg (des) Gott(es)!

Aber wenn du es schon so sehen willst:

Erste Glyphe "S I C " zweite "S P E E R", dritte ist "C O T"... Sieges-Speer Gottes!

Für Speer kannst du dann auch Ger oder Lanze einsetzen. Das L von Lanze ist auch schreibbar als kleines l, sieht dann aus wie ein Pfahl bzw. ein Pfeiler (im Kleinformat wäre es ein Pfeil), wäre poetisch gesehen dann ein Lichtstrahl. Ein Lichtstrahl in Stein ist ein Obelisk, griech. obelos „Spieß, Bratspieß", also ein "Gerät" womit man Fleisch aufspießt.

Erzengel - Erzeuger - Urheber (Djed-Pfeiler).

Der Name des ersten Erzeugers (Erzengels) war Kain, denn er war der erste richtige Mensch auf Erden. Er wurde dadurch zum Stammvater aller Menschen. Im alten Ägypten kannte man ihn auch unter dem Namen Surid.

http://www.namen-namensbedeutung.de/Namen/Namen-Cain.html

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Oder anders gesagt: Fragt euch mal, warum es mit Betonung auf die Vorsilbe "Erz" keine weiblichen Erzengel gibt.

 

bearbeitet von Volver

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Thekoa

Geschrieben (bearbeitet)

Am 20.4.2017 um 6:59 PM schrieb TeCutEli:

Erste Glyphe "S I C " zweite ??, dritte ist "C O T".. (der) Sieg (des) Gott(es)!
Eli

Zweite "Ti"

Das ankh kann auch ot sein. Vielleicht ist es auch doppeldeutig. Sieg dem Gott und Sieg dem Volk (Gottes).

 

bearbeitet von Thekoa

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Volver

Geschrieben (bearbeitet)

Am 25.4.2017 um 10:25 AM schrieb TeCutEli:

Das Ankh ist " c o t" 

Das Ankh steht in der Reihe der drei Zeichen aber an dritter Stelle.

Liest man Te Cut Eli, wobei es egal ist, ob Cot mit O oder es als Cut mit U geschrieben wird, dann ist der Eli der Letzte in der Reihe und da er ja Gott ist, wozu soll dann Gott als Cot nochmals doppelt in der Mitte stehen?

Demnach muß dem "Ding" in der Mitte wohl doch eine gesonderte Bedeutung zukommen.

Ich weiß auch nicht, wie Thekoa bei dem "Ding" in der Mitte zu den Buchstaben "Ti" kommt, wobei, wenn sie es nur als einen Buchstaben "i" liest, dann wäre ich einverstanden. Als Beispiel dazu könnte auch die arabische Gottesbezeichnung Allah dienen, wobei, das Wort in der Mitte getrennt wird, auch ein "i" zum Vorschein kommt, siehe hier:

Zitat: " Gleichwohl hat er sich höchstwahrscheinlich aus einer Gattungsbezeichnung entwickelt, nämlich durch eine Silbenellipse beim Zusammentreffen des Artikels al- (الـ) und ʾilāh (إله / ‚Gott, Gottheit‘), also „der Gott“." Zitat Ende, Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Allah.

Ich wiederhole noch einmal: al- i lah, was eigentlich das gleiche ist wie geschrieben Te Cut Eli (evtl. das Ganze, die drei Worte, rückwärts gelesen). Es kann aber auch sein, daß sich der eigentliche Gott als "Cut" in der Mitte befindet, und sich das Wort "Eli" auf den WEIBLICHEN Teil des aus zwei verschiedenen Geschlechtern bestehenden Gottes insgesamt bezieht, wobei das das Wort al für den MÄNNLICHEN Teil von ihm bezieht. Dann wären wir nämlich wieder da, wovon ich die ganze Zeit schon ausgehe und spreche, daß sich nämlich das i in der Mitte auf das böse, böse "Ding" des al bezieht, seine Lanze, seinen Pfeiler, seinen Speer, seinen Obelisk, auch Schlange oder Satan genannt, oder ganz einfach seinen Phallus meint. Dazu hier unten noch ein Bild zum "Baum des Lebens", wobei man in der Mitte deutlich einen Mann und eine Frau in enger Umarmung erkennen kann, und dazu meine Frage an euch:

Was denkt ihr denn befindet sich inmitten der beiden Leiber, was von außen gesehen unsichtbar erscheint, aber trotzdem da ist und ein nicht ganz unwichtiges Teil am Manne ist, und was verschämte Menschen auch als "Lichtbringer " bezeichnen könnten, oder als "den kleinen Gott" und es auch tun?

1k.jpg

Was der Apostroph beiʾilāh bedeuten soll, kann mir ja jemand erklären.

bearbeitet von Volver

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Am 29.3.2017 um 1:28 PM schrieb Volver:

 

Leider fand sich aber bis jetzt noch niemand, der dem Mann mit dem Krug folgen will. Alle halten ihn nur für einen Spinner. Solange sich aber nicht mindestens ein Mensch dazu bereit erklärt, dem Wassermann zu folgen, solange wird das Zeitalter der Fische noch fortbestehen. Jetzt aber nur zu sagen: "Ok, dann folge ich ihm eben mal so zum Spaß", das bringt nichts. Denn so halten es auch alle, die dem Jesus Christus folgen, weil sie denken, eine kleine Absicherung schadet ja nichts, es könnte ja doch stimmen, daß Christus am Ende der richtige Weg ist. Die Welt ist voller solcher

 

Ich erkläre mich bereit dem Wassermann zu folgen !

 

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