Fossilien der Goetter

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Über diesen Blog

Neue Wissenschaften
Lebt die Erde? 
Sind Steine, Berge, einst "lebendig" gewesen??
Dies versuchen wir in diesem Blog jedem Interessierten dar zu legen!
 

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Fossi

Mit dieser Theorie stellen wir einen Überorganismus vor, der bewusst und lebend auf die Umwelt einwirkt, um lebensgünstige Bedingungen zu schaffen und zu erhalten. 

Wir betrachten die Erde als ein ganzheitliches Wesen und sich selbst regulierendes System, in welchem auch die Biosphäre, die geologischen Vorgänge, die Atmosphäre, das Klima und sämtliche in ihr mit eingeschlossenen Lebensformen enthalten und geleitet sind.

Die wichtigste Eigenschaft der Gaia stellt ihr Bestreben dar, die Bedingungen für das irdische Leben zu optimieren. Gaia besitzt einerseits lebenswichtige Organe in ihrem Körper, andererseits entbehrliche an ihrem Äußeren.

Gaias Reaktionen auf Veränderungen von uns als Spezies Mensch, gehorchen allein ihren Naturgesetzen. Die Erde als Lebewesen und wir ihre Kinder?

Hinter dieser Schöpfung und Leitung muss Intelligenz vermutet werden, und diese wiederum entsteht nicht aus sich selbst. Hier herrscht Voraussicht!

Wir leben in einer Blase, einer Matrix was soviel heißt wie Mutterschoß. Die Gaia hat mit ihrem Nervensystem, den sogenannten Ley-lines ein Antennen Netz um sich gelegt, über dass sie Informationen erhält und weitergibt.

Dieses Meridiansystem der Erde kennen wir aus Geomantie sowie FengShui, bei denen mit diesen Erdenergien gearbeitet wird. Die Adern von Erzen und anderen Mineralien ziehen sich wie Sehnen und Nerven eines Lebewesens durch die Kontinente.

Wie verhält sich dieses flüssige Eisenerz, wenn elektromagnetische Kräfte darauf wirken? Es verändert die Lauf bzw die Fließrichtung! Feuerstein Adern und anderes Gestein bilden das Gerüst, das heißt die Knochen der Erde.

In den Mineral Adern wirken die elektromagnetischen Kräfte wie Lichtschalter, die Energie abführen, oder zufügen, wie es die Erde gerade braucht. Ein Draht ist so lange tot, bis man ihm Energie zuführt, erst dann fließt etwas.

Genau wie eine Antenne Bilder und Eindrücke senden und empfangen kann. Genau wie eine Antenne Bilder und Eindrücke senden und empfangen kann . Die Erde ist eine Batterie mit Sonne und Mond , als Anode und Kathode. Das Salzwasser der Ozeane sorgt wie in einer Batterie für eine Elektrolyse mit den Elektrolyten aus dem Salz.

Ähnliche Funktionen haben auch die Salze in unserem Körper. Die Kuppel bzw der Dom, wurde höchstwahrscheinlich von der Gaia selbst erschaffen.

Für den Selbsterhalt, als Transformator ihre eigenen Energien, mit Sonne und Mond über sic mit Sonne und Mond über sich, die den Energiehaushalt der Batterie Erde regulieren.

Der sogenannte wissenschaftliche Fortschritt, der letzten vier Jahrhunderte hat die Menschheit immer mehr von der Erde weggeführt und sie immer weiter von ihrer Lebensgrundlage entfernt.

Die alten Zivilisationen der Welt, hatten noch ein umfassendes Verständnis von der lebendige Erde und ihren Gesetzen. Gerade die sogenannte Aufklärung, hat uns immer weiter weg geführt, sowohl von der Spiritualität als auch den direkten Bezug zur Mutter Erde.

Wir leben heutzutage in einer völlig künstlichen Welt umgeben von Plastik und dergleichen. Wir haben die Lebensgrundlagen verloren, und dadurch ist uns auch Gaia die Erdgöttin verloren gegangen.

Alles alte Wissen, so wie die Überlieferungen, werden heutzutage von etablierter Wissenschaft als Aberglaube abgetan und entwertet. Wir benötigen ein neues Bewusstsein, das eine spirituelle Weltsicht mit beinhaltet.

Es braucht das Verständnis, dass die ganze Erde eine lebendige Wesenheit ist, und es ein Erdbewusstsein gibt.

Dann erst eröffnen sich überlebensnotwendige Chancen!

Lasst uns die Göttin Erde als Wesenheit anerkennen. Nur eine solche Kultur auf Erden, hat eine dauerha nachhaltige Zukunft - eine Gaiakultur !!!

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Fossi

Von Klein nach Gross !

Heroen, Riesen, Giganten und Titanen !

 

Eine Einführung !

 

Es gibt kein Volk auf der Erde, das keine Geschichten, Sagen und Mythen über Riesen besitzt!

 

Heroen, Gestalten der griechischen und römischen Mythologie, meist halbgöttlicher Herkunft.  Ihre Größe kann in etwa mit 8 bis 15 Fuß angegeben werden, was ca. 2,50 bis 3 Metern entspricht!                                                                       

Als Erweiterung des privaten Ahnenkultes spielt der Heroenkult eine wichtige Rolle für Staatswesen, Städte, Gemeinden und Heiligtümer. Die Berufung auf sagenhafte und halbgöttliche Gründergestalten stellte eine zusätzliche Legitimierung und Bindung dar und gewährleistete göttlichen Schutz. Die Reliquien der Heroen genossen besondere Verehrung und wurden in eigenen Heiligtümern aufbewahrt, meist bestehend aus dem Grab, einem Altar und einem Hain. An festgeschriebenen Festtagen wurden die vorgeschriebenen Opfer und Gebete dargebracht.

Drakon verankerte im späten 7. Jahrhundert v. Chr. den Heroenkult in der athenischen Verfassung. Olympia berief sich auf seine sagenhafte Begründung durch den Heros Pelops, der in einem entsprechenden Heiligtum verehrt wurde. Einer der bekanntesten Heroen war Achilleus, dessen Grab noch bis in die Spätantike besucht wurde. In Rom genossen die Stadtgründer Romulus und Remus besondere Verehrung.

 

Riese (von althochdeutsch risi bzw. mittelhochdeutsch rise: starker, großer Mensch), in Volksaberglaube, Märchen, Sage und Kunstmärchen übergroßes anthropomorphes Wesen, das als Bild für den Umgang mit dem Übernatürlichen oder scheinbar unerklärbaren Naturphänomenen erzählpsychologische Funktion entwickelt. Ihre Größe wird mit ungefähr 20 bis 40 Fuß angegeben, was so um die 13 bis 15 Metern betragen soll!

Die Vorstellung von Riesen ist uralt und aus allen Kulturen tradiert. So wird in mehreren Religionen der Schöpfungsmythos mit der Idee eines Ur-Riesen verbunden; in der nordischen Mythologie etwa ist dies Ymir, aus dessen Leib der Kosmos geschaffen wurde. Urweltliche Riesengeschlechter kennt neben der altnordischen Überlieferung (Thursen, Jöten) auch die Antike, so die Titanen, Kyklopen und Giganten. Literarische Ausgestaltungen sind Erzählungen von Riesen im Alten Testament der Bibel (Og von Basan, Goliath), in antiken Epen (der Riese Polyphem in Homers Odyssee) oder in der mittelalterlichen Heldenepik (Dietrichepik, Goldemar).

Volkssagen mit Riesen sind zumeist Erklärungssagen, die Naturereignisse wie Stürme, Lawinen und Gewitter oder Naturbesonderheiten, z. B. die Herkunft großer Felsen, Krater oder Berge, mit der Tätigkeit von Riesen deuten (Watzmann, Rübezahl). Viele in lokalen Sagen namentlich überlieferte Riesen tragen Züge ehemaliger Gewalttäter oder Raufbolde, die in der mündlichen Überlieferung ins Legendenhafte übersteigert wurden, darunter der starke Hermel am Niederrhein, der große Christoph bei Goslar oder Essel bei Marburg. Als Spätform bildeten sich Sagen heraus, in denen die Gestalt des Riesen, dessen körperliche Kraft in Kontrast zu seinem geringen Verstand steht, ins Grotesk-Komische verzerrt erscheint

 

 

Giganten, nach der ältesten Überlieferung der Theogonie des Hesiod, entstanden die Giganten aus dem Blut des verletzten Titanengottes Uranos. Die Körpergröße dieser Wesen beträgt so um die 100 bis 900 Fuß, das sind an die 300 Meter!

Die Mutter dieser Wesen ist die Göttin Gaja, die personifizierte Erde. Gaja gebar die Giganten aus Ärger über die Titanen !

Erwähnung finden diese Wesen ebenfalls in Homers Werk der Odyssee, wo auch deren Namen genannt werden. Sie werden häufig mit ihren Vorgängern den Titanen verwechselt so dass in einigen Schriften die Namen falsch genannt werden. Es sind Gegeneis d.h. Erdgeborene Wesen !

 

 

Titanen, in der griechischen Mythologie die sechs Söhne und sechs Töchter, die aus der Vereinigung des Uranos (Himmel) mit der Gaia (Erde) hervorgingen. Diese herausragenden Wesen sind schwer zu schätzen, jedoch kann die Kopfgröße mit gut über 2000 Fuß angegeben werden, was in etwa 1,5 km entspricht! Die Gesamtlänge der Titanen, würde somit mindestens 14km betragen!

Nach der Vorstellung der Griechen waren sie riesenhafte Wesen, die in der Urzeit die Erde beherrschten. Zu den wichtigsten Titanen gehörten Kronos, der jüngste und mächtigste von ihnen, der Uranos stürzte und herrschte, bis sein Sohn Zeus die Macht an sich riss, Okeanos, der Strom, der die Erde kreisförmig umgab, Tethys, seine Gattin, Mnemosyne, Göttin der Erinnerung, Themis, Göttin des Rechts, Hyperion, Vater der Sonne (Helios), des Mondes (Selene) und der Morgenröte (Eos), Iapetos, Vater des Prometheus und des Riesen Atlas. Später entbrannte die Titanomachie, der Kampf zwischen den Titanen und den olympischen Göttern unter der Führung des Zeus, auf dessen Seite Prometheus, die Hundertarmigen Riesen (Hekatocheiren) und die Kyklopen standen. Nach zehnjährigem Kampf unterlagen die Titanen und wurden für immer in den Tartarus verbannt, Atlas musste als Strafe das Himmelsgewölbe auf seinen Schultern tragen.

 

 

 

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Fossi

Warum Riesenwachstum ??

Die Größenverhältnisse der Prähistorischen Zeit!

 

Antworten zur enormen Größe der Flora und Fauna !

Die Besucher unserer Page stellen uns immer wieder die Frage, wie es zu solch riesigen Wachstum bei Pflanzen, Tieren und Menschen kommen konnte und gerade jetzt alles um so vieles kleiner ist! Mit diesem Beitrag werden wir die verschiedenen nachweisbaren Gründe für das Riesenwachstum aufzählen, entschlüsseln und erläutern!

Der wichtigste Faktor hierbei, der sich uns am wahrscheinlichsten erweist, ist die Sättigung mit reinem Oxygen d.h. des Sauerstoff in der Atmosphäre der Erde! Während Wissenschaftler heutzutage von einer Konzentration von 20% Oxygen sprechen und einige Kritiker sogar von nur 15% ausgehen, herrschte damals eine Anreicherung von bis zu 95% reinem Sauerstoffs in der Luft der Umwelt! Versuche mit Pflanzen (Tomaten u.Ä.) denen vermehrt Sauerstoff zugeführt wurde haben ergeben das ein höherer Oxygen Anteil immer zu einem Riesenwachstum führt.

Ein Riesenwachstum bei Pflanzen führt uns auch gleich zum nächsten Faktor, der Nährstoffgehalt!  In früheren Zeiten galt nicht die Regel wie heutzutage, höhere Quantität gleich verminderte Qualität! Wir können davon ausgehen und einige Versuche zeigen es, dass in der Vegetation der Nährstoffgehalt um ein vielfaches stärker war, was ebenfalls ein gigantisches Wachstum sichert! Auf unserer Seite sieht man dazu Bilder von Riesenbäumen und Megapilzen!

Ein weiterer Faktor in von uns hier aufgeführter Wuchskette sind die Tiere, welche durch diese hochwertige Kost in Verbindung mit dem hohen Sauerstoff, die idealen Voraussetzungen für ihre Riesenentwicklung hatten. Wir besitzen Bilder von gigantischen Pferden, Fröschen, Elefanten und anderen Säugetieren, Amphibien und Reptilien! Parallel dazu sollten wir uns auch die enorme Qualität und reine Beschaffenheit vor Augen halten! Nicht nur das der Qxygenanteil im Wasser um ein vielfaches höher war, auch dürfte der Anteil an Mineralien sowie Spurenelementen enorm gewesen sein! Es existieren z.B. Fossilien von Muscheln mit einer Größe von 2,50 und höher, sowie Versteinerungen von Riesenhaien und anderen Meerestieren !

Zum Abschluss der Wuchskette führen wir noch das Elektro-magnetische Feld an, welches ebenfalls stärkere Schwingungen und Energieströme aufwies! Hierzu existieren Aufzeichnungen und Experimente mit statischen Elektrofeldern um Urzeitwachstum zu generieren! Es wurden versuche an verschiedenen Pflanzen und sogar Lebewesen vorgenommen! So zeigten Beispielsweise Maispflanzen eine vermehrte Kolbenproduktion und Regenbogenforellen mutierten sogar zu ihrer urzeitlichen Form und Größe zurück, die heutzutage als Ausgestorben gilt.  Bei Mais sowie Forelle wurden jeweils die Samen bzw. der Laich einem statischen Elektrofeld ausgesetzt! Wer mehr dazu erfahren will kann sich hierzu im Internet unter „Urzeitcode“ informieren!

Fügen wir alle genannten Punkte unserer Wuchskette zusammen und durchdenkt sie gründlich muss man folgerichtig daraus schlussfolgern, dass es bei unseren Riesenmenschen, die ja das eigentliche Hauptthema unserer Seite darstellen, sich ebenso verhielt. Erhöhter Nährstoffgehalt, gesteigerte Produktion der Hormone ergibt Megawachstum! Das was sich unsere Bodybuilder heutzutage an Wachstumssubstanzen und Steroiden chemisch zuführen, war damals von Natur aus in den Körpern und der Umwelt gegeben!

Wir hoffen die meisten  Unklarheiten zum Problem Riesenwachstum verständlich dargelegt zu haben, und verbleiben mit diesen Ausführungen bis zum nächsten Artikel!

Fossi !!!

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Fossi

Fossilisation und Farbgebung!

Fossilisation

 

Den fossilen Prozess nennt man in der Wissenschaft auch Fossilisation!  Als Fossilisation bezeichnet man die Entstehung von Fossilien. Es handelt sich um komplexe Vorgänge, die sich in geologischen Zeiträumen vollziehen. Die Fossilisationslehre oder Taphonomie (griech. taphos „Grab“) beschäftigt sich auch mit der Auswertung erhaltener Fossilien und greift auf die Erkenntnisse verschiedener anderer Disziplinen zurück. Die häufigsten Fossilien sind Versteinerungen. Die Verformung der Erdkruste ist dabei einer der Gründe, die dafür sorgen, dass in älteren Erdschichten immer weniger Fossilien gefunden werden. Bei Tieren bleiben dabei meistens nur harte Bestandteile wie Knochen, Zähne oder Schalen übrig. Wenn Holz von Kieselsäure durchdrungen wird, man spricht hierbei von Verkieselung, können sogar noch die Jahresringe erhalten bleiben, was im Falle der versteinertern Wälder besonders zum Ausdruck kommt. In seltenen Fällen können aber auch Weichteile erhalten bleiben, so zum Beispiel bei der Ediacara-Fauna in Australien, den Burgess-Shale-Fossilien in Kanada oder den Chengjiang-Fossilien in China.

Farbgebung

 

Dieser Prozess, hängt vor allem mit den verschiedenen Verbindungen von Metallen, sowie Mineralstoffen im Blut des jeweiligen Lebewesens zusammen. Die einzelnen Elemente wirken in Verbindung miteinander chemisch sowie physikalisch und erzeugen Reaktionen die im fossilen Prozess eine Färbung hervorrufen. Ein Stoff erscheint uns farbig, wenn er aus dem sichtbaren Bereich des Spektrums Teile der Strahlung absorbiert. Dabei werden Elektronen auf höhere Energie-Zustände gehoben sowie Molekülschwingungen angeregt. Damit wird deutlich, dass die Absorption von elektromagnetischer Strahlung und folglich auch die Farbigkeit von den Bindungszuständen im Molekül abhängen. Aus diesem Grund nehmen bei Komplexverbindungen die Art des Zentralteilchens sowie der Bindungstyp zu den Liganden, Koordinationszahl und Anordnung der Liganden Einfluss auf die Farbigkeit.

Die chemischen Elemente mit den Ordnungszahlen von 21 bis 30, 39 bis 48, 57 bis 80 und 89 bis 112 werden üblicherweise als Übergangselemente bezeichnet. Da diese Elemente alle Metalle sind, wird auch der Ausdruck Übergangsmetalle benutzt. Dieser Name ist in ihrer Position im Periodensystem begründet, da sich dort der Übergang durch die aufeinanderfolgende Zunahme von Elektronen in den d-Atomorbital entlang jeder Periode zeigt. Übergangselemente werden chemisch als Elemente, die zumindest ein Ion mit einer teilweise gefüllten d-Schale ausbilden, definiert.

Wenn sich die Frequenz elektromagnetischer Strahlung verändert, nehmen wir verschiedene Farben wahr. Sie resultieren aus der unterschiedlichen Zusammensetzung von Licht, nachdem es nach Kontakt mit einem Stoff reflektiert, transmittiert oder absorbiert wurde – man spricht auch von Remission.

 

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Fossi

Die Theorien zur Ursache !

Versteinerungsprozess und deren Theorien!

Da sich viele immer wieder fragen, wie es zu einer Katastrophe solch hohen Ausmaßes kommen konnte, und extrem heiße Temperaturen die Wesen in ihren gerade eingenommenen Positionen blitzartig versteinern konnten, möchten wir diesbezüglich mit diesem Artikel auf die vier uns bekannten Theorien hinweisen!

Megawaffentheorie: Diese Möglichkeit gibt an, die Katastrophe auf eine Hochtechnologie unserer Vorfahren zurückführen zu können. Einige Hochkulturen hätten sich der Theorie nach soweit technisch fortentwickelt, dass es zu Krieg und Zerstörung mittels Atom- und Strahlenwaffen kam und diese alles vernichteten. Schon beim Verfassen dieser Zeilen kommt man zum Schluss, dass dies keinesfalls so geschehen sein kann. Zumindest nicht was den Mudfossilprozess und deren Hinterlassenschaften betrifft. Wie man auf den von uns gezeigten Bildern gut sehen kann, sind die Tiere und Riesenmenschen fast immer unmittelbar in ihrer Handlung erstarrt. So etwas kann nur blitzartig geschehen und in Sekundenschnelle über die ganze Erdfläche verbreitet. Bei solch angenommenen Kriegshandlungen sollte man keinesfalls das Fluchtverhalten der Wesen außeracht lassen. (Es gibt z.B. ein Bild von einem Elefantenkalb was immer noch versteinert an seiner Mutter säugt)  Dieser Megawaffentheorie können wir persönlich leider keinerlei Aufmerksamkeit mehr schenken und erscheint im Gesamtbild nicht stimmig.

Sintfluttheorie: Diese These geht von einer weltweiten Überschwemmung aus, wie sie in der Bibel erwähnt wird. Es sollen hierbei riesige Wassermassen den gesamten Erdkreis überflutet und mit Schlamm bedeckt haben, daher auch der Name Mud-Fossils d.h. Schlammfossilien! Die im Schlammteppich eingeschlossenen Lebewesen sollen dadurch luftdicht geschützt und vor Verwesung geschont wurden sein. Über die Jahre hin soll dann die Sonne eine starke Trockenphase eingeleitet, und die Fossilien im Schlamm gebrannt haben. So gut sich diese These im ersten Moment anhört, kann sie unseren Überlegungen nicht standhalten, da sämtliche Kreaturen mit einer Sintflut hinfort gespült wurden wären! Jedoch kann eine Sintflut, nach Erstarrung der Wesen, hier doch noch nicht gänzlich verworfen werden! Wir sollten sie im Hinterkopf behalten!

Infernotheorie: Diese Theorie gliedert sich in drei verschiedene Unterthesen, die aber zusammen gefasst werden können. Man geht hier von einer Feuersbrunst aus, ausgelöst durch Naturkatastrophen, wie die drei Unterthesen : Flächenbrand, Vulkanausbrüche oder Meteoriteneinschlägen ! Diese Theorie würde uns die große Hitze erklären, die notwendig wäre um in den Körpern der Lebewesen gewisse Prozesse, wie Kaolin-Verhärtung und Keratin-Versteinerung auszulösen. Jedoch fällt auch hier auf, das aufgrund des Fluchtverhaltens aller Wesen, eine solch schnelle Erstarrung mittels dieser Naturkräfte nicht möglich erscheint. In Kombination mit oben genannter Sintfluttheorie, ergibt die Infernotheorie allerdings doch mehr Ansätze zum Spekulieren. Denn nimmt man an, das die Erde durch eine Feuersbrunst glühte, benötigt der Prozess für eine vollkommene Versteinerung ein schnelles abkühlen durch Wasser (Sintflut). Wäre dies nicht der Fall würde alles verglühen und zerfließen.

Medusatheorie: Diese Theorie dreht sich um elektromagnetische Kräfte sowie Gammastrahlung und Skalarwellen! Man geht hier, ähnlich eines Blitzes vom Fotoapparat, von einer flächendeckenden Verblendung d.h. Bestrahlung aus, die in den lebenden Zellen der Wesen zu einer plötzlichen Todesstarre führte! Im Anschluss dieser Theorie machen dann Inferno-sowie Sintflutthesen durchaus Sinn, um für eine Konservierung der Körper zu sorgen.

Um diese Entwicklung anschaulich und plausibel darzulegen, werden wir in geraumer Zeit eine umfassende Synthese herleiten und darlegen.

Fossi !

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Der Versteinerungsprozess !

Der Mudfossilprozess, bildet perfekt präparierte Körperteile längst vergangener Kreaturen!

Im groben erklärt gibt es zwei Schlüsselelemente die den Versteinerungsvorgang, so wie ihr ihn auf den vielen Bildern unserer Facebookseite sehen könnt, einleiten und somit bilden. Dies sind die Stoffe Keratin und Kaolin.

Keratin, widerstandsfähiges Faserprotein; wichtigster Bestandteil der Oberhautzellen (Epidermis) sowie der Haare, Nägel, Hufe, Schuppen, Federn, Schnäbel und Hörner von Menschen bzw. Tieren. Die keratinhaltigen Zellen gehen aus ständig vorhandenen Stammzellen hervor. Auf ihrer Wanderung an die Körperoberfläche machen sie nach vorgegebenen Prinzipien die Keratinisierung durch, einen besonderen Differenzierungsvorgang: Sie füllen sich immer stärker mit winzigen Fasern aus Keratin, während die Zellkerne und die übrigen Zellorganellen allmählich verschwinden. Wie die Zellen sich dabei allerdings so differenzieren können, dass sie beispielsweise die elastische Außenschicht der Haut von Säugern, die steifen Schuppen der Fische und vielfältige andere, leistungsfähige Strukturen bilden können, ist bisher kaum geklärt. Unter anderem hat das Keratin die wichtige Eigenschaft, dass es sich vorübergehend dehnen und wieder zusammenziehen kann.

Kaolin oder Porzellanerde, ein weiches, helles Tongestein, das nach einer Fundstelle, einem Berg namens Kaoling in China, benannt ist. Reines Kaolin wird für die Herstellung feinen Porzellans verwendet. Verunreinigte Varietäten braucht man zur Produktion von Keramik, Steinzeug und Ziegeln, als Streckmittel für Pigmente und bei der Papierherstellung. Der Hauptbestandteil von Kaolin ist das Mineral Kaolinit, ein wasserhaltiges Aluminiumsilicat (Al2Si2O5(OH)4). Daneben enthält es Quarz und Glimmer. Kaolin entsteht bei der Verwitterung feldspatreicher Gesteine wie Granit. Es wird heute hauptsächlich in Malaysia und Cornwall (England) abgebaut. In Deutschland befindet sich eine Lagerstätte in der Oberpfalz.

Diese beiden Stoffe sind in allen lebenden Wesen vorhanden. Keratin mit seiner hornbildenden Wirkung und Kaolin mit seiner erhärtenden Eigenschaft können jedoch nur unter extremer Hitze ihre Wirkung entfalten. Auf mögliche Theorien die zu einer solchen Katastrophe weltweit geführt haben können, werden wir in diesem Blog noch ausführlich eingehen. Die Prozesse jedoch bei unseren gezeigten Mudfossils laufen ähnlich ab wie bei versteinerten Holz. Für Farbgebung und Härtegrad der jeweiligen Fossilien sorgen außerdem Mineralstoffe und Spurenelemente im Blut und Zellen des Wesens. Minerale und Metalle sind hierfür der weitere Schlüssel.

Kohlenstoff, Symbol C, das Element, das für die lebenden Organismen von essentieller Bedeutung ist und in der Industrie breite Verwendung findet ist ebenfalls nicht außer Acht zu lassen. Bildet es doch auch unsere Zellmembrane.

Dies sollte dem Einzelnen Leser grundsätzlich helfen, weiter auf diesem Gebiet zu forschen und unseren weiteren Ausführungen folgen zu können. Damit verbleiben wir bis zum nächsten Artikel!!

Fossi !                                                                                                                                                                  

 

 

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Wir stellen uns vor!

Seid gegrüßt, Freunde unserer Facebook Seite "Fossilien der Götter" !!!

Dieser Blog soll dazu dienen, präzisere Aussagen zu der Entstehung von gezeigten fossilen Kreaturen, sowie

Theorien über die Ursache dessen, zu treffen! Fragen und Anregungen von Euch sind uns jederzeit willkommen,

und werden von uns in angemessener Zeit ebenfalls hier behandelt!

Wer also tiefer in diese neue Lehre einsteigen will, ist hier genau richtig!

Bedanken möchten wir uns ganz herzlich bei David Dean sowie Te Cut Eli die uns diesen Blog ermöglichten!

In diesem Sinne, seit gespannt auf die nächsten Artikel, Euer Team #Fossi !

 

 

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